Allgemeine Berichte | 17.04.2013

Das breite Angebot erstreckt sich bis in den Herbst

Koblenzer Gartenkultur lockt mit mehr als 40 Veranstaltungen

Die Saison wird am 21. April im Schlosspark eröffnet

Erwarten eine erfolgreiche Gartenkultur: (v.l.) Rüdiger Dittmar, Thomas Metz, Joachim Hofmann-Göttig, Hans-Dieter Gassen, Andreas Bilo.UKO

Koblenz. Breitgefächert im Programm und ein Angebot bis in die Herbstmonate - so präsentiert sich die Koblenzer Gartenkultur 2013. Bei einem Pressegespräch im Kurfürstlichen Schloss präsentierten die Repräsentanten der beteiligten Institutionen Einzelheiten des Programms.

Am Podiumstisch hatten der Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Thomas Metz, Direktor Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Hans-Dieter Gassen, Vorsitzender der Freunde der Bundesgartenschau 2011, Rüdiger Dittmar, Werkleiter Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen und Andreas Bilo, Werkleiter Eigenbetrieb Koblenz Touristik Platz genommen.

Saisoneröffnung im Schlosspark

Nach der Saisoneröffnung am Sonntag, 21. April, im Schlosspark mit zahlreichen Programmpunkten wird das große Wasserfest am 10. und 11. August im Park am Deutschen Eck ein weiterer Höhepunkt im Veranstaltungsreigen sein; die Veranstaltung wird in das Koblenzer Sommerfest bei „Rhein in Flammen“ integriert. Den Abschluss bildet am 27. Oktober das Drachenfest im Festungspark. In den Wochen und Monaten dazwischen bietet die Koblenzer Gartenkultur mehr als 40 Veranstaltungen, für die in der Mehrzahl kein Eintritt entrichtet werden muss. Das verlockende Angebot lautet: Kultur erleben in den zahlreichen Gärten und Parks der Rhein-Mosel-Stadt. Geboten werden eigens für die Veranstaltungsreihe konzipierte Projekte, aber auch bekannte Veranstaltungen, die wegen ihes thematischen Bezugs in die Veranstaltungsreihe aufgenommen wurden. Dabei haben die Organisatoren die enge Zusammenarbeit mit vielen Koblenzer Vereinen und Kulturinstituten gesucht.

Vielfältiges Programm

Das Veranstaltungsprogramm ist mannigfaltig: Kulturelle Angebote und sportliche Mitmachaktionen stehen ebenso zur Auswahl wie kind- und familiengerechte Vergnügen sowie gärtnerische Vorträge und Feste. Aber das ist längst nicht alles, hier weitere Ausschnitte aus dem umfangreichen Programm: Kammermusik im Paradiesgarten, ein Staudentag im Festungspark, Literatur an der Leselounge, Kunstinstallationen, der Festungslauf, die Garten- und Lifestylemesse „Landpartie“, Yoga für alle Schlossgarten und als weiteres Beispiel der Turntag im Festungspark.

Bezug zu Parks und Gärten

Alle Veranstaltungen stehen in einem besonderen Bezug zu den Koblenzer Parks und Gärten und finden größtenteils auf den ehemaligen Flächen der Bundesgartenschau sowie in der Festung Ehrenbreitstein statt. Weitere grüne Veranstaltungsräume sind Schloss Stolzenfels und in diesem Jahr erstmals der Rittersturz. Alle Veranstaltungen beleben die unterschiedlichen Parks und Gärten, setzen sie in Szene und machen gemeinsam den Reiz der „Koblenzer Gartenkultur“ aus. Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig erhofft sich natürlich einen großen Besucherzuspruch und empfahl Fahrten mit der Seilbahn, die die innerstädtischen Flächen der Bundesgartenschau mit der Festung Ehrenbreitstein verbindet. Dabei ist die Seilbahn mehr als die Verbindung zwischen zwei Punkten, sondern immer wieder ein besonderes Erlebnis. Der Geist der Bundesgartenschau soll weiter seine positive Wirkung entfalten - diesem Vermächtnis fühlen sich besonders die Freunde der Bundesgartenschau verpflichtet. Hans-Dieter Gassen, Vorsitzender der Freunde der Bundesgartenschau, betonte in seinem Statement, wie wichtig er und seine vielen Helfer diese dauerhafte Aufgabe nehmen. Als Begleiter durch die Gartenkultur-Monate empfiehlt sich der neue Faltplan „Koblenzer Gartenkultur - Saison 20, der unter anderem in den Touristik-Informationen der Koblenz Touristik und auf www.koblenzer-gartenkultur.de zu finden ist.

Erwarten eine erfolgreiche Gartenkultur: (v.l.) Rüdiger Dittmar, Thomas Metz, Joachim Hofmann-Göttig, Hans-Dieter Gassen, Andreas Bilo.UKO

Erwarten eine erfolgreiche Gartenkultur: (v.l.) Rüdiger Dittmar, Thomas Metz, Joachim Hofmann-Göttig, Hans-Dieter Gassen, Andreas Bilo. Foto: UKO

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