Allgemeine Berichte | 21.08.2014

Student der Hochschule Koblenz bei der Partnerhochschule in China

Mechatronik-Student berichtet über Auslandssemester in China

Sebastian Christmann (im karierten Hemd) freute sich über die große Kontaktfreudigkeit wie auch Hilfsbereitschaft der Chinesen.privat

Koblenz. Jedes Semester nutzen zahlreiche Studierende der Hochschule Koblenz die vielfältigen Möglichkeiten, im Ausland internationale Erfahrungen zu sammeln. So verbrachte auch der Student Sebastian Christmann das Sommersemester 2014 im chinesischen Qingdao an der Chinesisch-Deutschen Fakultät der Qingdao University of Science and Technology (QUST), einer Partnerhochschule der Hochschule Koblenz.

Christmann ist seit 2010 im dualen Studiengang Mechatronik an der Hochschule eingeschrieben und arbeitet bei der ThyssenKrupp Rasselstein GmbH. Bei der Suche nach einem geeigneten Auslandsstudienort war ihm Prof. Dr. Pandorf behilflich, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwesens, ehemaliger „Rasselsteiner“ und seit vielen Jahren immer wieder als Gastdozent an der chinesischen Partnerhochschule tätig.

An der Universität von Qingdao bearbeitete der Mechatronik-Student eine Studienarbeit mit dem Thema „Quecksilbermessung in Rauchgasen von Kohlekraftwerken“ und leitete außerdem eine Messtechnikübung. Zu jeder Vorlesung gab es eine Art Tutorium, indem er mit den chinesischen Studierenden Übungsaufgaben besprach. Des Weiteren nahm er zusammen mit fünf weiteren deutschen Austauschstudierenden am Chinesischunterricht teil. „Meine Kenntnisse halten sich auch nach drei Monaten noch in Grenzen, aber immerhin kann ich inzwischen auf der Speisekarte ein paar Zeichen erkennen und auch auf dem Markt mit den Händlern feilschen“, so Christmann.

Außerhalb des Studiums nutzte Sebastian Christmann jede Gelegenheit, mit den Chinesen in Kontakt zu kommen und das Land noch besser kennenzulernen: „Das war aber kein Problem, da diese sehr kontaktfreudig und hilfsbereit sind.“ So wurde der Deutsche bei seiner ersten Erkundungsreise von zwei einheimischen Studierenden begleitet. „Neben dem ganzen Touristenrummel bekam ich daher auch einen exklusiven Einblick ins chinesische Leben“, freut sich Sebastian Christmann. Jedem, der mit dem Gedanken spiele, auch ins Ausland zu gehen, könne er China ans Herz legen: „Hier wird man aus seinem normalen Alltag rausgerissen und erlebt etwas ganz Neues.“ Christmann lobt auch die Freizeitmöglichkeiten in der Stadt Qingdao, die sowohl an die Berge angrenze als auch am Meer liege. Weitere Details über seinen Auslandsaufenthalt berichtet er unter http://azubiblog.thyssenkrupp-rasselstein.com/wp/2014/06/30/n-ho-hallo.

Prof. Dr. Pandorf und Dr. Roya Moghaddam, Leiterin des Zentrums für Internationales und Sprachen an der Hochschule Koblenz, begrüßen die stetige Zunahme von Auslandsaufenthalten während des Studiums und ermutigen alle Studierenden, diese Möglichkeit wahrzunehmen. Dafür bietet das Zentrum für Internationales und Sprachen eine Reihe von Beratungs- und Unterstützungsangeboten an.

Sebastian Christmann (im karierten Hemd) freute sich über die große Kontaktfreudigkeit wie auch Hilfsbereitschaft der Chinesen.Foto: privat

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