DRK-Kreisverband Ahrweiler e. V.
Motorisierter Einsatz auf dem Festivalgelände
Zwei Autohäuser der Koblenzer Löhrgruppe unterstützten den DRK-Großeinsatz am „Rock am Ring 2013“
Bad Neuenahr-Ahrweiler/Koblenz. Zwei Autohäuser der Koblenzer Löhrgruppe unterstützten auch in diesem Jahr wieder den Einsatz vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) während Rock am Ring. Benötigt wurden die Fahrzeuge für die DRK-Einsatzleitung am Nürburgring.
Das Volkswagencenter Löhr Automobile Bad Neuenahr unterstützte den DRK-Einsatz mit der Bereitstellung eines geländegängigen VW Amarok. „Es kommt immer wieder vor, dass Mitarbeiter der Einsatzleitung Situationen auf den Campingplätzen besichtigen und klären müssen. Wer sich am Nürburgring auskennt, weiß, dass bei Regen einige Bereiche der lehmigen Eifelwiesen mit normalen Fahrzeugen schlecht bis gar nicht befahrbar sind“, erklärt Werner Borchert, Katastrophenschutzbeauftragter des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler. „Mit dem Amarok wird es keine Bereiche gegeben haben, zu denen der Einsatzleiter nicht hätte vordringen können. Lediglich zu dicht aufgebaute Zelte, die den Weg versperren, könnten dieses Fahrzeug aufhalten“, ist sich Klaus Lehnhoff vom Löhr Autohaus Bad Neuenahr-Ahrweiler sicher.
Alexander Reuter von Toyota Löhr Automobile Koblenz stellte für die Transferfahrten der Einsatzkräfte einen Toyota Avensis Kombi zur Verfügung. Da die DRK-Einsatzleitung im Zweischichtsystem rund um die Uhr arbeitet, benötigen die Freiwilligen ein Fahrzeug, um zwischen Wohnsitz und Nürburgring zu pendeln. Dadurch ist gewährleistet, dass die Einsatzkräfte stets frisch erholt ihren Dienst antreten können.
„Leider ist es uns nicht möglich, einen Fuhrpark für alle erdenklichen Situationen bereitzuhalten. Es freut uns sehr, dass uns regionale Firmen bei der Bewältigung des Großeinsatzes unterstützen und dadurch auch einen Beitrag zur Sicherheit der Besucher am Nürburgring leisten“, DRK-Kreisgeschäftsführer Frank Trömel.
Rund 7.800 Hilfeleistungen und in Spitzenzeiten mit 25 Rettungsfahrzeugen 880 Rettungsdienst- und Krankentransporteinsätze leisteten die 1.132 Einsatzkräfte des Sanitäts- und Rettungsdienstes vom DRK seit dem Einsatzbeginn am Montag vor dem Festival während Rock am Ring 2013. Der Großteil der vom DRK-Rettungsdienst transportierten Patienten wurde in den umliegenden Kliniken ambulant behandelt. Beendet wurde der insgesamt achttägige Rotkreuzeinsatz am Montagabend, nachdem die Abbauarbeiten des dreitägigen Rockfestivals abgeschlossen waren.
Homepage des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler: www.kv-aw.drk.de.
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