Vorbereitungen für den Einhub der Stahlbrücke im März 2026
Neubau der Geh- und Radwegbrücke zwischen Koblenzer Stadtteilen Rauental und Goldgrube geht voran
aus Sinzig
In Koblenz entsteht eine neue Geh- und Radwegbrücke, die Rauental und Goldgrube über die 12-gleisige Deutsche Bahn-Anlage verbindet. Derzeit laufen Bauarbeiten an den Rampen, während der Brückenüberbau in Belgien gefertigt wird. Der Einhub ist für März 2026 geplant.
Koblenz. Mit dem Neubau der Geh- und Radwegbrücke im Auftrag des städtischen Tiefbauamtes entsteht eine neue Verbindung zwischen den Koblenzer Stadtteilen Rauental und Goldgrube über die 12-gleisige Anlage der Deutsche Bahn. Derzeit laufen die Arbeiten an den späteren Rampen, die die Brücke begehbar machen. Parallel wird derzeit der Überbau (die Brücke selbst) im Werk in Belgien gefertigt, der Einhub der Überbauteile soll im März 2026 in abgestimmten Sperrpausen des Bahnverkehres erfolgen.
Aktuell wird die Rampe im südlichen Baufeld (Goldgrube) eingeschalt. Im nächsten Schritt wird die Bewehrung – diese sorgt später für eine Tragsicherheit – eingebaut. Die Rampen entstehen als Stahlbeton-Überbauten auf Stahlstützen.
Fortschritt bei Stahlbrückenbau und Montage der Segmente vor Ort
Die Stahlbrücke selbst wird nicht „am Stück“ montiert, sondern in vier einzelnen Brückenschüssen (Stahl-Segmenten) eingehoben und anschließend vor Ort zu einem durchgehenden Überbau zusammengefügt.
Damit die Segmente nach dem Einhub sicher zwischengelagert und montiert werden können, werden vorab drei Hilfsstützen im Gleisbereich eingebaut. Diese Hilfsstützen dienen als temporäre Auflager: Ein Mobilkran wird die Stahlsegmente zunächst auf den Hilfsstützen ablegen, erst danach werden die Teile dauerhaft miteinander verbunden.
Informationen und Zeitplan zum Brückenbau in Koblenz
Weitere Informationen zum Bauprojekt stehen auf www.koblenz-baut.de/raugold zur Verfügung.
Einer der zukünftigen Zugänge vom Rauental aus kommend ist bereits durch das Baustellenschild sichtbar. Foto: Stadt Koblenz/ Mandy Steffens
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