Politik | 17.12.2014

Verleihung von Anerkennungsurkunden und Prämien

Oberbürgermeister prämiert Verbesserungsvorschläge

Insgesamt wurden in diesem Jahr 45 Vorschläge eingereicht.

OB Hofmann-Göttig (Bildmitte) sowie die Stadtvorstandsmitglieder Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein (rechts) und Baudezernent Martin Prümm (2.v.l.) gratulierten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre besondere Leistungen.privat

Koblenz. Es sei einer seiner liebsten Termine im Jahr, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für besondere Leistungen zu danken, stellte Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig an den Beginn seiner Ausführungen einer Feierstunde, bei der Verbesserungsvorschläge und besondere Leistungen prämiert wurden. Insgesamt wurden in diesem Jahr 45 Vorschläge eingereicht. 18 davon werden nicht umgesetzt, bei weiteren 15 läuft noch die Prüfung. Acht Vorschläge, die von sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemacht wurden, erhielten aus der Hand des Oberbürgermeisters ihre Anerkennungsurkunden und die Prämien im Gesamtwert von 1.200 Euro. Darunter waren Vorschläge, die Abläufe im Ratsinformationssystem verbessern, oder interne Formulare verbesserten. Ein Mitarbeiter des Schulverwaltungsamtes hat einen Leitfaden für die Schulbuchausleihe für Schulen und Schulsekretariate geschrieben, der mittlerweile auch in anderen Städten genutzt wird. Ferner wurden über 8.000 Euro Leistungsprämien gewährt. Hier wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedacht, die sich im Projekt Zentralplatz/Forum Confluentes besonders hervorgetan haben. So hat ein Mitarbeiter des Tiefbauamtes durch seinen fachlich hochversierten Einsatz allein bei einem Straßenbaupaket am Zentralplatz rund 800.000 Euro einsparen können. Ein Mitarbeiter der Kämmerei hat durch sein Engagement erreicht, dass der Liquiditätskreditbestand zur Teilnahme der Stadt Koblenz am Kommunalen Entschuldungsfonds (KEF) nachgeprüft wurde. Dadurch erhält die Stadt Koblenz einen jährlichen Mehrertrag von über 300.000 Euro. Da der KEF über 15 Jahre läuft, summiert sich der Mehrertrag auf mehr als 4,5 Millionen Euro. Ein Mitarbeiter der Feuerwehr hat eine Arbeitsplattform zur Personalplanung erstellt. Die Beamten des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes verrichten Ihre Arbeit im Rahmen des 24-Stunden-Dienstes und einer 48-Stunden-Woche auf drei Wachabteilungen verteilt. Die Personalplanung beinhaltet nicht nur alleine die Einteilung der Mitarbeiter in die jeweiligen Einsatzfunktionen, sondern auch die genaue Einhaltung der täglichen Schichtstärke, die Erfassung der Krankschichten, die Urlaubsplanung und die Vergabe von dienstfreien Schichten, welche sich auf Grund von Überstunden ergeben.

Pressemeldung

der Stadt Koblenz

OB Hofmann-Göttig (Bildmitte) sowie die Stadtvorstandsmitglieder Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein (rechts) und Baudezernent Martin Prümm (2.v.l.) gratulierten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre besondere Leistungen.Foto: privat

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