Sicherheitspaket des Landes stärkt Polizeistandort Koblenz
Philip Rünz: „Ein starkes Signal für die Sicherheit in Koblenz“
aus Koblenz
Koblenz. Das Land Rheinland-Pfalz legt ein Sicherheitspaket auf und investiert rund 253 Millionen Euro in die Polizeiinfrastruktur an den drei Standorten Mainz, Ludwigshafen und Koblenz. Für Koblenz bedeutet das konkret: Rund 13,8 Millionen Euro fließen in den Ankauf des sogenannten Dornbachhauses. Das Gebäude soll künftig als Ausweichstandort dienen und damit die grundlegende Sanierung des Polizeipräsidiums am Moselring ermöglichen. Finanziert werden die Vorhaben aus dem Sondervermögen „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“.
„Das sind gute Nachrichten für die Sicherheit in Koblenz“, erklärt Philip Rünz, Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender der CDU-Koblenz. „Im laufenden Betrieb sanieren, ohne dass es eine Ausweichfläche gibt, das funktioniert schlicht nicht. Mit dem Dornbachhaus entsteht genau die Flexibilität, die wir für die Sanierung unseres Präsidiums brauchen.“
Für Rünz ist die Investition gut angelegtes Geld. „Moderne Gebäude sind kein Luxus, sondern die Grundlage für gute Polizeiarbeit. Unsere Polizistinnen und Polizisten machen jeden Tag einen harten Job für unsere Sicherheit. Da gehören gute Arbeitsbedingungen einfach dazu.“
Der Koblenzer Abgeordnete sieht den Ankauf als ersten Schritt und will das Vorhaben im Landtag weiter begleiten. „Jetzt kommt es darauf an, dass die Sanierung am Moselring zügig folgt. Für Koblenz ist das ein starkes Signal, und ich werde darauf achten, dass es auch zügig umgesetzt wird.“
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„Moderne Gebäude sind Grundlage für gute Polizeiarbeit“: Philip Rünz, Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender der CDU-Koblenz, begrüßt die Investitionen des Landes in den Polizeistandort Koblenz Foto: Foto: Henry Blomenkemper