Koblenzer Montessori-Kinderhaus auf Exkursion im Terra Dom
Reptilien, Amphibien, Spinnen und Insekten faszinieren
Koblenz. Seit einiger Zeit gibt es im Montessori-Kinderhaus auf der Karthause tierische Mitbewohner. Mit viel Begeisterung und Ausdauer beobachten die Kinder „ihre“ Stabheuschrecken im Terrarium. In der Einrichtung des Caritasverbandes Koblenz werden 30 Kinder mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam auf der Grundlage der Pädagogik Maria Montessoris betreut und gefördert. Bei einer Exkursion konnten die angehenden Schulkinder noch mehr über geheimnisvolle und seltene Tierarten kennenlernen. Ziel war der Terra Dom in Metternich. Dort konnten die Nachwuchsforscher das Verhalten, Aussehen und die Essgewohnheiten von Geckos, Leguanen, Agamen, Fröschen, Schlangen oder Vogelspinnen beobachten. Timo Kremer und Thomas Clotten vom Terra Dom sind eine weit über die Region hinaus bekannte Anlaufstelle, wenn es um den Erwerb, die artgerechte Haltung und Pflege oder erfolgreiche Zucht der Terrarientiere geht. Kindgerecht und mit viel Geduld beantworteten sie die zahlreichen Fragen der Montessori-Kinder. Besonders fasziniert waren die jungen Gäste beim Blick in den Brutkasten mit Reptilieneiern und bei der Fütterung der Pfeilgiftfrösche.
Max fanden alle toll
Spannend wurde es dann, als die Kinder die geheimnisvollen Tiere anfassen durften. Eine Kornnatter, eine Landschildkröte und ein Bartagame freuten sich über ausgiebige Streicheleinheiten. Besonders der Bartagame Max mit seinem stacheligen Schwanz hatte es den Kindern angetan. Zum Abschied bekamen die jungen Forscher noch ein kleines Andenken in Form von Schlangenhaut oder den Resten einer gehäuteten Spinne geschenkt.
Einrichtungsleiterin Martina Nickenig freute sich am Ende über die kindgerecht gestalteten, erlebnisreichen Stunden: „Solche Aktivitäten sind uns sehr wichtig. Was ein Kind hautnah erleben und ausprobieren kann, hinterlässt einen bleibenden Eindruck.“
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