Allgemeine Berichte | 12.11.2014

TuS Immendorf

TuS bekommt Defibrillator

V.l. Horst Balle, Oliver Koppelkamm, Jürgen Probst, Roger Lewentz, Thomas Neis und Michael Marx. privat

Immendorf. Der Vorstand des TuS Immendorf hatte schon seit längerer Zeit überlegt, einen Defibrillator anzuschaffen, da zuletzt in der Presse von einigen, auch jüngeren Sportlern berichtet wurde, die einen plötzlichen Herztod erlitten hatten und eventuell durch den Einsatz eines Defibrillators hätten gerettet werden können. Durch die geographische Lage Immendorfs brauchen ein Rettungswagen und der Notarzt etwa 20 Minuten, um den Sportplatz zu erreichen. Deshalb war der Vorstand sich einig, dass es angebracht wäre, einen Defibrillator anzuschaffen. Eine große Hürde war jedoch der Preis des Gerätes. Also wurde ein Sponsor gesucht, der sich freundlicherweise mit dem Sanitätshaus Burbach und Goetz in Koblenz fand. Kürzlich wurde der Defibrillator in einer Feierstunde, an der auch der rheinland-pfälzische Minister des Inneren, für Sport und Infrastruktur, Roger Lewentz, teilnahm, dem TuS Immendorf von den Herren Jürgen Probst und Oliver Koppelkamm, als Vertreter des Sanitätshaus Burbach und Goetz, übergeben. Roger Lewentz betonte, dass es eine gute Sache sei, Vereine mit einem solchen Gerät auszustatten. Der Dank des TuS Immendorf galt besonders dem Sanitätshaus Burbach und Goetz für den gesponserten Defibrillator. Alle Trainer und Übungsleiter werden demnächst eine Einweisung in die Handhabung des Gerätes erhalten.

V.l. Horst Balle, Oliver Koppelkamm, Jürgen Probst, Roger Lewentz, Thomas Neis und Michael Marx. Foto: privat

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