Behördenhaussturm in Koblenz
Verteidigung mit Entenwürfen
Bundeswehr musste närrischen Streitkräften die Macht am Rhein übergeben
Koblenz. „Viel Feind, viel Ehr“, kommentierte ein Verteidiger des BAAIN (Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr) die Masse der anrückenden Koblenzer Karnevalisten. Traditionsgemäß stürmen die vor den drei tollen Tagen Behörden und Ämter, um die Macht zu übernehmen.
Den närrischen Truppen, dabei Vertreter fast aller Koblenzer Karnevalsvereine, standen die Männer des Sanitätsdienstes gegenüber, die verstärkt wurden von den Kanonen und Kameraden des Carnevals-Clubs Korpskommando Koblenz (CCKK). Vor der eigentlichen Kampfhandlung versuchte jede Seite, die andere verbal zur Aufgabe zu bewegen. Der Kommandeur der Verteidigung meinte: „Vor uns steht wie jedes Jahr, die Kowelenzer Narrenschar. An Weiberfastnacht haben sie dem Alkohol gefrönt, so dass die Hälfte heut´ noch stöhnt.“ Die Angreifer konterten: „Prinz Eric wird Euch heute lehren, was es heißt uns den Zutritt zu verwehren.“ Und schon begann der Kampf, bei dem diesmal kein Konfetti, sondern kleine Weichfiguren geschossen und geworfen wurden. Die Sanitäter hatten sich hinter Medizinkartons verschanzt und attackierten die Angreifer mit Entenwürfen.
Doch die Übermacht, die Prinz Eric und Confluentia Daniela hinter sich hatten, war einfach zu groß. Und so hatten die Narren schnell die Treppe erobert und standen siegreich auf dem Podest. So übergab Generaloberstabsarzt Dr. Ingo Patschke den Schlüssel des Behördenhauses an Prinz Eric und unterschrieb die Kapitulationsurkunde, durch die die Macht auf die Narren überging.
Stunden vorher hatte es im Behördenhaus am Rhein bereits einen Empfang mit einem kleinen närrischen Programm gegeben.
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