Politik | 28.11.2015, 12:53 Uhr

CDU Metternich und Rübenach

Zu Besuch im Bundeswehr Zentralkrankenhaus

Koblenz. Für die Ortsteile Metternich und Rübenach hat das Bundeswehr Zentralkrankenhaus eine herausragende Bedeutung. Grund genug für die Mitglieder der CDU-Ortsverbände das Krankenhaus in der Nachbarschaft zu besuchen. Hier haben sich die Christdemokraten insbesondere für die anstehenden Veränderungen interessiert. Dabei trafen sie zunächst den neuen Chefarzt des Bundeswehrzentralkrankenhauses Herrn Generalarzt Dr. Brandenstein. Im Gespräch stellte dieser sowohl die aktuelle personelle Situation des Standortes als auch dessen gestalterische und logistische Entwicklung der kommenden Jahre dar. Von letzterem konnten sich die Räte danach selbst noch einmal vergewissern, als der Neubau des 160-Bettenhauses besichtigt wurde. Dabei handelt es sich um einen neuen Gebäudekomplex, der neben Zweibettzimmern mit den neusten Standards außerdem unter anderem noch eine Physiotherapie beinhaltet. Auch hieran wird deutlich, welche Bedeutung das BwZk sowohl innerhalb der Bundeswehr als auch für Koblenz besitzt.

Eröffnung im Oktober 2016

Die Eröffnung dieses rund 25 Millionen Euro-Projektes ist im Oktober 2016 geplant und stellt einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung des Standortes Koblenz dar, welche auch danach noch nicht abgeschlossen ist. Im Anschluss haben die christdemokratischen Räte die Kindertagesstätte Lazarettzwerge besichtigt. Die moderne Einrichtung stellt einen immensen Schritt für die Angestellten des BWZKs zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit den relativen flexiblen Betreuungszeiten ist die Kita als Vorreiter anzusehen. In diesem Zusammenhang haben die Christdemokraten auch festgehalten, dass eine Betreuung von mehr als neun Stunden oder die von Manuela Schwesig geforderten 24-Stunden-Kitas mit der CDU nicht machbar sind.

„Kinder sind nicht flexibel und bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf darf nicht das Hauptargument auf dem Beruf liegen sondern auf der Familie. Die Berufswelt muss sich weitestgehend an die Bedürfnisse der Familien anpassen und nicht umgekehrt“, so abschließend die jugendpolitische Sprecherin der CDU, Julia Kübler.

Pressemitteilung der

CDU-Ortsverbaände Rübenach und Metternich

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