Die Gemeinde von Sankt Marien feierte am Weißen Sonntag Erstkommunion
15 Kinder wurden feierlich in die Gemeinde aufgenommen
Linz. Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Marienkirche von Linz eine Woche nach den Osterfeiertagen am Weißen Sonntag, als Pfarrer Klemens Hombach mit den Messdienern die Erstkommunionkinder vor den Altar der Kirche führte.
Mit dem Lied „Unsere Leben sei ein Fest, Jesu Geist in unserer Mitte“ hatte die Gemeinde Sophia Maria Bungart, Jakob Calmund, Emilia Maria Demuth, Alexander Fack, Isabelle Fossemer, Julia Gorgi, Diego Hartmann-Gonzales, Justin Jaspert, Anna Prechtl, Leon Quast, Greta Isabel Schmidt, Fabiennen Schramm, Klara Sophie Wagner, Simon Robert Waldeck und Franca Werner zu dem Festgottesdienst empfangen, der unter dem Thema „Ich bin das Licht der Welt!“ stand.
Nur mühsam war es den Katechetinnen Ulrike Waldeck, Sandra Obst, Dorothée Calmund, Marion Prechtl und Anja Fossemer-Rothbrust zuvor gelungen, die Nervosität der Erstkommunionkinder im Pfarrheim zu zügeln, in dem sie Segenswünsche von Küsterin Renate Mannke bekommen hatten, die für jedes der 15 Erstkommunionkinder eine Kerze am Altar der Gottesmutter angezündet hatte. Dann endlich forderten die Gemeindereferentinnen Eva Maria Dech und Martina Bockshecker die Kinder auf, sich in Zweierreihen mit ihren Kerzen aufzustellen. Diese wurden erst im Foyer von Sankt Marien entzündet, bevor die Kinder mit diesen Lichtern ihres Glaubens, angeführt von den Messdienern und musikalisch vom Organisten Erwin Calmund begleitet, zu ihren Bänken unmittelbar vor dem Altar zogen, um sich dann zur Erneuerung des von ihren Eltern und Paten gegebenen Taufversprechens im weiten Kreis um den Tisch des Herrn zu stellen, an dem sie wenig später nach dem „Agnus Dei“ erstmals die Kommunion empfingen.
