Allgemeine Berichte | 27.08.2013

Fest der Rheinbreitbacher Ortsvereine fiel wortwörtlich ins Wasser

34. Parkfest - Regen, statt heiter Sonnenschein!

Nachdem schon der Wonnemonat seinem Namen nicht gerecht geworden war, hatten die Rheinbreitbacher Ortsvereine nun auch im August Pech mit dem Wetter. Viele potenzielle Besucher waren zur Eröffnung des 34. Parkfestes zu Hause geblieben.DL

Rheinbreitbach. „Da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen Zuhaus“, fordert das bekannte Volkslied „Der Mai ist gekommen“ auf. Sorgen hatten aber am Samstag und Sonntag nur diejenigen, die nicht zu Hause geblieben waren. Nachdem schon der Wonnemonat seinem Namen nicht gerecht geworden war, hatten die Rheinbreitbacher Ortsvereine nun auch mit dem vorletzten Augustwochenende Pech. Angesichts der Wettermeldungen waren viele potenzielle Besucher am Samstagnachmittag zur Eröffnung des 34. Parkfestes zunächst zu Hause geblieben, sodass die Sorgenfalter bei den Veranstaltern tiefer wurden. Ihre Mienen hellten sich zwar im Laufe des Abends angesichts einiger Hundert Besucher dann doch noch auf, allerdings setzte sich das anfängliche Trauerspiel postwendend am Sonntag fort. So kamen am Morgen noch etliche Schnäppchenjäger zu dem traditionellen Flohmarkt in der Schulstraße und auch das Riesentrampolin wurde im Gegensatz zum Vorabend zunächst noch stark frequentiert, als dann aber im Laufe des frühen Nachmittages der Regen immer stärker wurde, blieb den Organisatoren und den Ortsvereinen nur noch Galgenhumor. „Im nächsten Jahr suchen wir uns einen kompetenten Schirmherrn für unser 35. Parkfest“, unkte Ralf Roter, der Vorsitzende vom Förderverein Rheinbreiter Vereine mit seinen Vorstandskollegen.

Nachdem schon der Wonnemonat seinem Namen nicht gerecht geworden war, hatten die Rheinbreitbacher Ortsvereine nun auch im August Pech mit dem Wetter. Viele potenzielle Besucher waren zur Eröffnung des 34. Parkfestes zu Hause geblieben.Foto: DL

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