Allgemeine Berichte | 04.06.2015

Bürgerstiftung Unkel - Willy-Brandt-Forum

Angler Willy Brandt als Türöffner

Unkeler Ausstellung in Berliner Landesvertretung

Staatssekretärin Jacqueline Kraege lud in das „Schaufenster“ von Rheinland-Pfalz nach Berlin ein.privat

Unkel. Mit der Ausstellung „Hat Willy Brandt wirklich geangelt?“ ist es dem Unkeler Willy Brandt-Forum gelungen, die Berliner Bühne zu betreten. Die Ausstellung zeigt 25 großformatige Fotografien beginnend mit einem Vater-Söhne-Ausflug an den Berliner Schlachtensee, die den Regierenden Bürgermeister und später den Bundeskanzler allesamt beim Angeln zeigen. Die Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund, Staatssekretärin Jacqueline Kraege, hieß eine kleine Delegation aus Unkel, die mit ihrem Vorsitzenden Christoph Charlier angereist war, im „Schaufenster“ des Landes Rheinland-Pfalz in der Hauptstadt willkommen. Ohne den Weltbürger Willy Brandt hätte das „Weltdorf Unkel“ wohl kaum den Sprung auf die Bühne in der Weltstadt Berlin geschafft, meinte Charlier.

Der Kurator der Ausstellung, Klaus-Henning Rosen, der bis 1989 Leiter des persönlichen Büros von Willy Brandt war, führte in die Ausstellung ein. Er belegte mit Fotos und Zeitungsausschnitten aus dem Lübecker Boten, dass Brandt sein in der Jugendzeit begonnenes Hobby beibehalten hat. So hat er nicht nur als Regierender Bürgermeister an Berliner Seen, sondern auch noch in der Bonner Zeit mit seinen Söhnen geangelt. Er tat es auch an norwegischen Gewässern, am See Genezareth, in Kenia und an einem Weiher in Trier. In Unkel am Rhein, wo er in den letzten Jahren seines Lebens zu Hause war, hat er allerdings nie geangelt.

Staatssekretärin Jacqueline Kraege lud in das „Schaufenster“ von Rheinland-Pfalz nach Berlin ein.Foto: privat

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