Lokalsport | 21.04.2015

Fußball im Kreis Westerwald/Wied – Saison 2014/15

Auf- und Abstiegskämpfe in allen Ligen

Kreisgebiet. Fünf Spieltage vor Saisonende gehen die Ligen im Kreis Westerwald/Wied in die heiße Phase. In fast allen Ligen wollen die Teams noch in die Entscheidungen eingreifen oder versuchen die Liga zu retten. „Blick aktuell“ schaut auf den Stand in der Ligen im Fußballkreis Westerwald/Wied.

  Kreisliga A: Fünf Spieltage vor Saisonende ist zwar noch nichts entschieden, aber es zeichnet sich eine Tendenz ab in der Meisterfrage. Hier hat spätestens seit letztem Sonntag die SG Elbert die besten Karten. Fünf Punkte Vorsprung, bei fünf ausstehenden Spielen, könnten für den Titelgewinn ausreichen. Im Ligakeller dagegen wird es wohl bis zum letzten Spieltag andauern. Gleich Sechs Teams müssen hier noch zittern, denn den Neunten, SpVgg Steinerfrenz (22), trennen vom Letzten, SG Herschbach (19), gerade einmal drei Punkte. Dazwischen liegen mit dem VfB Linz II (22), der SG Niederbreitbach (20), der SG Ahrbach (20) und der SG Marienhausen (20) vier weitere Kandidaten die um den Klassenerhalt noch kämpfen.

Die beiden Letztplatzierten steigen in die B-Klasse ab. Der Drittletzte muss in die Regelation mit den beiden B-Klassen Zweiten.

 Kreisliga B Nord: Hier marschiert der SV Roßbach/Verscheid vorneweg und benötigt nur noch einen Sieg zur Meisterschaft. Um den Relegationsplatz streiten hier der SV Güllesheim (40) und die SG Vettelschoß (38). Letztere hat aber bereits ein Spiel mehr ausgetragen. Ähnlich sieht es im Ligakeller aus. Da duellieren sich noch die Reserve aus Rheinbreitbach (10) und der VfL Neuwied (11). Der Sieger dieses Fernduells geht in die Relegation der Verlierer in die C-Klasse.

 Kreisliga B Süd: Da ist die Meisterschaft schon länger zugunsten von Fortuna Nauort (55) gelaufen. Platz zwei wird in einem Vierkampf entschieden, bei dem aktuell die SG Horressen/Elgendorf (39) und die SpVgg Horbach (36) die besten Chancen haben. Im Keller wird sich voraussichtlich der SV Staudt (5) direkt verabschieden. In der Relegation wird höchstwahrscheinlich Türkyemspor Ransbach-Baumbach (12) um den Klassenerhalt kämpfen.

 Kreisliga C Nordwest: Hier gibt es an der Spitze einen Dreikampf mit Besonderheiten. Diese heißt SV Güllesheim II (47). Nur wenn die B-Klassenvertretung des SVG den Aufstieg schafft könnte auch die Reserve aufsteigen.

Allerdings belegen die Blau-Weißen in der aktuellen Hierarchie nur Platz drei. Erste Anwärter sind die Windhagener Reserve (50) und die TSG Irlich (49), die in diesem Fall beide direkt aufsteigen. Im Tabellenkeller kämpfen die Reserve aus Vettelschoß (14), der SSV Bad Hönningen (14) und der VfB Linz III (11) um den Relegationsplatz. Die beiden Unterlegen steigen hier dann direkt ab. Der Drittletzte bestreitet eine Relegationsrunde mit dem Drittletzten der Südost Staffel und den drei Zweiten der D-Klassen.

 Kreisliga C Südost: Die Reserve der SG Elbert (49) steht ganz vorne und wird wohl zumindest einen der beiden direkten Aufstiegsplätze erreichen.

Den Zweiten Aufstiegsplatz und der Relegationsplatz wird unter den Mannschaften aus Ötzingen (45), Niedererbach (44) und Marienhausen II (41) ausgespielt. Nach unten verabschiedet sich die Union aus Sessenbach (3) und wahrscheinlich auch der FV Engers (15). Den Relegationsplatz spielen Selters (22) Marienrachdorf (22) und Freirachdorf (24) aus.

 Kreisliga D Gesamt: Hier steigen die jeweiligen Meister auf jeden Fall auf. Dabei scheint mit dem HSV Neuwied der Titelträger der Gruppe Mitte fast festzustehen. Der Kampf um Platz zwei wird zwischen Ottoman Neuwied (38) und der Reserve des VfL Neuwied (35) ausgetragen. Im Nordosten wird der Titelträger zwischen dem SC Datztenberg (40) und dem FC Unkel (37) ausgespielt. Und auch im Südosten ist es nur noch ein Zweikampf zwischen Kosova Montabaur (43) und der Herschbacher Reserve (42). Die Tabellenzweiten spielen in eine Runde eine noch nicht bekannte Anzahl von freien Plätzen in der C-Klasse aus.

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