Allgemeine Berichte | 07.10.2015

Erlebniswandertag in St. Katharinen

Die Gemeinde auf Schusters Rappen kennenlernen

Steinshardter Schützen organisierten die achte Auflage

Ortsbürgermeister Willi Knopp überraschte die Vorsitzenden der Vereine, die die bisherigen Erlebniswadertage organisiert hatten, mit Urkunden und T-Shirts. DL

St. Katharinen. Bereits zum achten Erlebnis-Wandertag hatte die Gemeinde St. Katharinen am Tag der Deutschen Einheit eingeladen.

Ausrichter war dieses Mal die Sankt Hubertus Schützenbruderschaft Steinshardt um Brudermeister Uwe Graziola.

Pünktlich um 11 Uhr brachen über 200 Wanderer auf, um den eigentlich 9,5 Kilometer langen Anx- und Brochenbacher Grubenweg zu meistern. Von der Kirche führt dieser zunächst zum Klostermühlenweiher und von dort ins Brochental. Parallel zum Bachbett ging es dann zur Brochentaler Bannmühle und weiter bis zur Einmündung in die Wied sowie über die Landstraße zur Gaststätte Aalsau. Das Anxbachtal hinauf, am alten Pochwerk vorbei schlugen die Wanderer dann den Serpentinenweg nach Steinshardt ein, womit sie sich rund einen Kilometer Wegstrecke über die Lourdesgrotte ersparten.

Somit konnten sie sich schon nach knapp drei Stunden mit kühlen Getränken erfrischen sowie Kaffee und Kuchen genießen. Unterhalten wurden sie dabei von den „Adikrainern“.

„Mit großer Bravour haben die Kathringer Vereine Wanderungen über unsere sieben Erlebniswanderwege organisiert, die von der Gemeinde 2007 bei einer ersten groß angelegten Wanderung vorgestellt worden sind“, lobte Bürgermeister Willi Knopp, bevor er den Vorsitzenden Urkunden und Wanderweg-T-Shirts überreichte. Als erster habe der Bürgerverein Noll mit seinem Vorsitzenden Klaus Schapeit 2008 über den neun Kilometer langen Hummelsberger Basaltweg geführt, bevor die Sankt Georg Schützenbruderschaft Strödt um ihren heutigen Brudermeister Christian Retz 2009 den 9,5 Kilometer langen Strödter Hügel in Angriff genommen habe.

„Nach einem Jahr Pause waren es dann 2011 der Frauenchor und der MGV um Annetraud Ley und Wilfried Hoß, die sich die neun Kilometer rund um den Ginsterhahner Kopf ausgesucht hatten, bevor wir 2012 mit dem TC Notscheid um Franz Wilsberg die 8,8 Kilometer lange Route des Rennenberger Burgwegs in Angriff genommen haben“, so Knopp. 2013 war dann die DJK um Georg Engels mit dem 7,2 Kilometer langen Brochenbacher Höhenweg an der Reihe sowie im Vorjahr der Schweinchen Dick Club um Paul Paffhausen, der natürlich über die sechs Kilometer des Homscheider Käskümpchenwegs geführt hatte.

„Da uns allen die Wanderungen so viel Spaß gemacht haben, bin ich sicher, dass der ‚Erlebnis-Wandertag’ auch in Zukunft im Veranstaltungskalender von St. Katharinen zu finden sein wird“, schloss der Bürgermeister spätnachmittags den offiziellen Teil des Wandertags.

Ortsbürgermeister Willi Knopp überraschte die Vorsitzenden der Vereine, die die bisherigen Erlebniswadertage organisiert hatten, mit Urkunden und T-Shirts. Foto: DL

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