Erwin Rüddel spricht sich auf der Neuwieder Demo klar gegen Bahnlärm aus
„Eine zunehmend unerträgliche Belastung“
Neuwied. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel war Hauptredner bei der jüngsten Demo gegen Bahnlärm in Neuwied. In seiner Rede unterstrich er abermals: „Bahnlärm stellt insbesondere für die Menschen im Mittelrheintal eine zunehmend unerträgliche Belastung dar.“ Gerade der Kreis Neuwied ist vom Bahnlärm betroffen. Die Bürgerinitiativen gegen Bahnlärm, die wieder als Veranstalter auftraten, dankten dem Abgeordneten. Er sei ein verlässlicher Partner an ihrer Seite. Beharrlich tritt der Politiker für eine Verringerung des Bahnlärms ein. Bei der Demo wiederholte der Abgeordnete: „Bahnlärm macht krank und auch von daher ist es mir ein wichtiges Anliegen die in meinem Wahlkreis von diesem Lärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger, sowie die berechtigten Interessen der Bürgerinitiativen gegen Bahnlärm, zu unterstützen.“
Rüddel verwies auf die Schweiz, die in Europa eine entscheidende Initiative gegen Bahnlärm ergriffen hat. Das Nachbarland verbietet ab 2020 laute Züge, die nicht mit modernen Flüsterbremsen ausgestattet sind. „Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass der Kampf gegen den Bahnlärm in Deutschland den gleichen Stellenwert bekommt, wie in der Schweiz. Mit dem schweizerischen Botschafter Tim Guldimann stehe ich in ständigem Kontakt. Schließlich muss es auch in Deutschland möglichst rasch zu einem Verbot lauter Züge kommen“, bekräftigte Erwin Rüddel.
Pressemitteilung Büro von
Erwin Rüddel, MdB (CDU)
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