Politik | 14.06.2014

Bahnlärmexperten vom Mittelrhein finden Gehör

Erneute Anhörung zur Lärmschutzverordnung

Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann, Gerd Kirchhoff von der „BIN gegen Bahnlärm e.V.“ und Erwin Rüddel, MdB.privat

Berlin/Wahlkreis. Auf Antrag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion befasste sich der Ausschuss für Verkehr in einer öffentlichen Anhörung mit der neuen Lärmschutzverordnung. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel hatte sich dafür eingesetzt, dass diese erneute Anhörung in Berlin stattfand. Der Abgeordnete freute sich, dass mit Gerd Kirchhoff von der „BIN gegen Bahnlärm e.V.“ ein Lärmschutzexperte vom Mittelrhein teilnahm. Bei der Anhörung wurde betont, dass auch bestehende Bahnstrecken, wie die des Mittelrheintals, dringend von Lärm mindernden Maßnahmen profitieren müssen. „Bahnlärm macht krank und es ist mir ein Anliegen, die in meinem Wahlkreis betroffenen Bürgerinnen und Bürger, sowie die berechtigten Interessen der Bürgerinitiativen gegen Bahnlärm, zu unterstützen. Von daher ist es wichtig, dass auch Experten aus dem Mittelrheintal Gehör finden“, bekräftigt Rüddel. Auf dessen Initiative hin kam es noch zu einem Treffen zwischen Gerd Kirchhoff und Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann.

Pressemitteilung Büro von

Erwin Rüddel, MdB (CDU)

Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann, Gerd Kirchhoff von der „BIN gegen Bahnlärm e.V.“ und Erwin Rüddel, MdB.Foto: privat

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