Politik | 03.06.2014

Insgesamt Zufriedenheit über das Wahlergebnis

FWG als zweitstärkste Kraft in der Gemeinde bestätigt

St. Katharinen. „Natürlich sind wir alle ein wenig enttäuscht, dass wir nur etwas mehr als ein Prozent dazugewonnen haben und unser Bürgermeisterkandidat nur ein Drittel der Stimmen auf sich vereinigen konnte. Doch wir sind nach Kasbach-Ohlenberg auch weiterhin die stärkste FWG-Fraktion in den Räten der Verbandsgemeinde Linz. Da kann man sich eigentlich nicht beschweren“, so Maria Zimmermann, die Vorsitzende der FWG St. Katharinen. Außerdem gebe es die positive Entwicklung in Vettelschoß, dort habe die FWG zwei weitere Mandate hinzugewonnen und könne zusammen mit der SPD die Mehrheit im Rat übernehmen: „Das freut uns für die Kollegen und zeigt uns Perspektiven für die Zukunft.“

„Aufgrund der bestätigten Mehrheitsverhältnisse muss die CDU nun die Suppe selbst auslöffeln, die sie angerichtet hat. Ich bin gespannt, welche Konzepte der alte und neue Bürgermeister und die CDU-Mehrheitsfraktion entwickeln werden, um den angehäuften Schuldenberg abzubauen. Und ich freue mich schon auf die Arbeit im Gemeinderat. Die Bürgermeisterwahl habe ich zwar verloren, aber für die Menschen, die mir ihr Vertrauen ausgedrückt und in die Ratsverantwortung gewählt haben, werde ich mich gerne einsetzen“, ergänzte Markus Hahn, der als Newcomer in der Politik mit einer beeindruckenden Stimmenzahl an der Spitze der FWG-Liste steht.

Die FWG wird umgehend nach Bekanntgabe der neuen Ratsmitglieder zusammensitzen und darüber beraten, wie sie in die neue Legislaturperiode gehen wird und welche inhaltlichen Schwerpunkte sie setzen wird, um ihr politisches Mandat wahrzunehmen. Die FWG ist weiterhin bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich mit einem Beigeordneten aktiv in die Gemeindeleitung einzubringen. Vor allem jedoch gilt es, proaktiv nach Sparmaßnahmen zu suchen, diese zu konzipieren und umzusetzen. Auf die Vorschläge der CDU alleine wird die FWG nicht warten, sondern selbst mit Kreativität und Sachverstand machbare Ideen und Maßnahmen entwickeln, diese im Rat und in der Öffentlichkeit vorstellen.

Ihr erklärtes Ziel und Wahlversprechen, den Weg zu einem soliden Haushalt der Gemeinde zu beschreiten, wird die FWG nicht aus dem Auge verlieren, auch wenn dies als Minderheitsfraktion nicht so einfach sein wird. „Wir bauen darauf, dass auch die übrigen Ratsmitglieder ein Interesse daran haben, dieses Ziel so bald wie möglich zu erreichen und wir dazu mehr konstruktive Diskussionen führen und gemeinsame Planungen ausarbeiten werden“, kommentierte Bernhard Rami.

Pressemitteilung

Freie Wählergemeinschaft

St. Katharinen e.V.

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