Bruchhausen beging Erstkommunion
Feierliche Zeremonie in St. Johann Baptist
Auch der Goldene Kommunionjahrgang von 1965 nahm am Hochamt teil
Bruchhausen. Bei herrlichem sonnigen Wetter trafen sich die sieben Kommunionskinder vor dem Pfarrheim, wo, in Anwesenheit der Katechetin Christiane Keller, Pfarrer Klaus Theis die Kinder sowie die Anwesenden segnete. Wer die Kommunionkinder sah, spürte, dass sie die Bedeutung dieses wichtigen Tages erkannten, unabhängig vom späteren Gabentisch. Zuerst war es jedoch der Gabentisch des Herrn in der Pfarrkirche, an dem die Kommunionkinder zum ersten Mal Jesus „unter der Gestalt des Brotes“ empfangen. Zur Bedeutung der Erstkommunion: Erstkommunion oder erste heilige Kommunion (volkstümlich auch „Kinderkommunion“, verkürzt nur Kommunion genannt) heißt in der katholischen Kirche der meist festlich begangene Empfang des Abendmahls, meist im Kindesalter. Die Eucharistie gehört zusammen mit der Taufe und der Firmung zu den Sakramenten, die in die katholische Kirche eingliedern.
Im Kirchenrecht heißt es dazu: „Pflicht vor allem der Eltern und derer, die an Stelle der Eltern stehen, sowie des Pfarrers, ist es dafür zu sorgen, dass die Kinder, die zum Vernunftgebrauch gelangt sind, gehörig vorbereitet werden und möglichst bald, nach vorheriger sakramentaler Beichte, mit dieser göttlichen Speise gestärkt werden. Der Pfarrer hat auch darüber zu wachen, dass nicht Kinder zur heiligen Kommunion hinzutreten, die den Vernunftgebrauch noch nicht erlangt haben oder die nach seinem Urteil nicht ausreichend darauf vorbereitet sind.“ Mancherorts übernimmt das Pastoralteam der Gemeinde (Priester, Diakon, Gemeindereferent) die Vorbereitung der Kinder auf die Erstkommunion. In der Regel wird jedoch nach dem Modell der Gemeindekatechese in kleinen Gruppen verfahren, die häufig von ehrenamtlichen Katecheten, Müttern oder Vätern in Zusammenarbeit mit einem Mitglied des Pastoralteams geleitet werden. Die Erstkommunionkinder in Bruchhausen, vorbereitet von Katechetin Christine Keller, sind Lucie Bockshecker, Justus Henn, Sophia-Katharina Keller, Jana Krupp, Celina Ofer, Aaron Schmitz und Konstantin Stähler.
In die Pfarrkirche „St. Johann Baptist“, der ehrwürdigen Wallfahrtskirche mit ihren bekannten zwei Madonnen „Trösterin der Betrübten“ und „Zuflucht der Sünder“, waren auch die „Gold-Jubilare“ gekommen: Beate Barsch (geb. Krupp), Gisela Simon (geb. Krupp), Margot Matzat (geb. Krupp), Jutta Schmitz (geb. Heinrichs) sowie Wolfgang Hoffmann erinnerten sich gerne an ihre Erstkommunion vor 50 Jahren.
Sie empfingen vor fünf Jahrzehnten zum ersten Mal das Sakrament der Kommunion.
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