Feuerwehrfest in Dattenberg
Gottes Segen für die Einsätze beim Freiluft-Gottesdienst eingeholt
Zahlreiche Bürger nutzten den Tag der offenen Tür und besuchten „ihre“ Feuerwehr
Dattenberg. Die Freiwillige Feuerwehr ist in Dattenberg ein aktiver Teil des Dorflebens. Sie nimmt jedes Jahr mit einem eigenen Wagen und einer Fußgruppe am Winzerfest teil und ist auch sonst zur Stelle, wenn sie helfen kann, auch außerhalb ihrer regulären Einsätze. Mit rund 15 bis 20 Einsätzen pro Jahr hat die Feuerwehr auch schon so manchem Mitbürger helfen müssen.
Dass die Dattenberger ihrer Feuerwehr deshalb sehr verbunden sind und sie umgekehrt auch gerne unterstützen, zeigte sich am vergangenen Wochenende beim Tag der offenen Tür, zu dem die Freiwillige Feuerwehr eingeladen hatte. Das Wetter war den Floriansjüngern wohlgesonnen, besser konnte es für das gemütliche Fest gar nicht sein. Regnete es noch am Samstagmorgen, so konnte am Samstagabend der geplante Freiluft-Gottesdienst bei angenehmen Temperaturen und Sonne stattfinden. Zahlreiche Bürger waren gekommen, um die heilige Messe mit der Freiwilligen Feuerwehr zu feiern.
Im Anschluss daran stießen Feuerwehr und Gäste beim gemütlichen Beisammensein miteinander an. Kulinarisch versorgt wurden alle mit Steaks und Würstchen vom Grill. Und so verbrachten alle miteinander ein paar schöne Stunden am Gerätehaus.
Am Sonntagmorgen ging es dann weiter mit einem Frühschoppen. Zu Mittag gab es Steaks, Würstchen und Pommes. Und kühle Getränke, die bei dem warmen Wetter auch nötig waren. Die Kinder konnten sich bei der Kinderbelustigung austoben, während sich die Erwachsenen unter den Zelten vor der Sonne schützten und gemütlich plaudernd beisammen saßen. Am Nachmittag gab es dann Kaffee und Kuchen. Und nicht nur die Dattenberger kamen gerne. Auch einige Ausflügler nutzten das Fest bei dem schönen Wetter als Wanderziel.
Aber es wurde nicht nur gefeiert. Die Freiwillige Feuerwehr zeigte ihre Arbeit und ihr Können auch in einer Feuerwehr-Übung. Danach wurde das Fest gemütlich ausklingen lassen.
Schön, dass an diesem Wochenende nichts passierte und die Feuerwehr nichts weiter zu tun hatte, als mit ihren Mitbürgern einmal gemütlich ein paar Brände in der Kehle zu löschen.
Das Feuerwehrfest begann mit einem Freiluft-Gottesdienst, bei dem es Gottes Segen für die zukünftigen Einsätze der Floriansjünger gab.
