Allgemeine Berichte | 06.06.2014

Kreisverwaltung Neuwied berichtet:

Gut gefeiert und gleichzeitig eine gute Tat getan

Hausener Möhnen spenden an den Verein TROTZDEM-Lichtblick

Doris Eyl-Müller (v.li.), Marion Hardt, Barbara Beckmann und Melanie Krumscheid bei der Übergabe der Spendendose. privat

Neuwied/Hausen. Den stattlichen Betrag von 300 Euro überreichten die Vertreterinnen des Möhnenvereins „Ewig jung“, Melanie Krumscheid und Marion Hardt aus Hausen, den Vorstandsfrauen des Vereins TROTZDEM-Lichtblick – Verein gegen sexuellen Missbrauch – Frauennotruf.

„Der Schwerdonnerstag wird bei uns in Hausen bereits am Mittwoch gefeiert. Ursprünglich mal als Ausnahme gedacht, ist dies heute Tradition und hat sich bewährt, weil viele Frauen Zeit haben und mit uns den karnevalistischen Frauentag feiern. Der Kuchen wird uns gespendet und so können wir wiederum eine Spendendose aufstellen, deren Inhalt einem guten Zweck zugeführt wird“, erläutert Melanie Krumscheid die Hausener Möhnentradition.

Die Notruffrauen Barbara Beckmann und Doris Eyl-Müller nahmen dankbar die Spende entgegen, dient sie doch der Sicherung der begleiteten Gesprächsgruppe für erwachsene Opfer sexuellen Missbrauchs.

Die begleitete Gesprächsgruppe ist ein Angebot des Vereins, der auch Elternabende und Multiplikatorinnen – Schulungen zum Thema „Missbrauch“ anbietet und ein Beratungstelefon für Frauen unterhält. „Die kleinen und großen Spenden sind für unsere Arbeit sehr wichtig und wenn ein Verein uns unterstützt, der mit dem Thema Gewalt und Missbrauch nichts zu tun hat, dann freuen wir uns besonders, zeigt es doch, dass das Thema aus der gesellschaftlichen Tabuzone raus ist“ betont Barbara Beckmann.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Neuwied

Doris Eyl-Müller (v.li.), Marion Hardt, Barbara Beckmann und Melanie Krumscheid bei der Übergabe der Spendendose. Foto: privat

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