Reitverein Rheinische Höhen
Ohne Fleiß kein Preis
Vettelschoß-Kalenborn. „Ohne Fleiß kein Preis“, darum wurde beim Reitverein Rheinische Höhen über den Winter und vor allem vor Saisonbeginn fleißig trainiert. Drei Lehrgänge bot der Verein seinen Mitgliedern und einigen Gastreitern an. Den Auftakt zum Lehrgangsreigen machte Anfang des Jahres der Springlehrgang auf der Reitanlage Rottländer in Overth. Hier half Jörg Oppermann den Reiterinnen und Reitern in einem zweitägigen Lehrgang nicht auf, aber dafür gekonnt über die Sprünge. Die Dressurreiter waren anschließend auf der Reitanlage in Birken gefragt. Konrad Beck hatte Übungen zu den verschiedensten Lektionen der Dressurreiterei in petto und forderte Muskulatur von Pferd und Mensch gleichermaßen. Last but not least griff der Chef des Reitvereins, Ingo Butter, persönlich ins Geschehen der Lehrgänge ein und bot einen dreitägigen Spring-Lehrgang incl. Videoanalyse an, dies ebenfalls auf der Reitanlage in Birken. Und dieses emsige Treiben der Reiterinnen und Reiter des Vereins sollte nicht ohne Lohn bleiben. Gleich beim ersten Turnier auf Gut Großenbusch war bei den Platzierungen 16 Mal der Name „Reitverein Rheinische Höhen“ zu hören. Für diesen erfolgreich unterwegs waren: Sina Kuper,Kim-Janine Schmitz, Tessa Steimel, Conny Grahl, Julia Weidner, Astrid Fey, Katharina Rhiede, Anais Homscheid, Maren Raucamp, Justine Homscheid, Nadine Rybka und Bettina Hirth. Neun Platzierungen brachten die Vereinsreiterinnen aus Wachtberg, dort „Haus Gut Holzem“, mit. Maren Raucamp, die bereits in Großenbusch gleich mehrere Platzierungen erritt, zeigte auch in Wachtberg, dass sie den Titel „Kreismeisterin 2013“ sehr zu recht trägt. In den verschiedenen Prüfungen der Klassen L und M waren es hier gleich vier Platzierungen vom dritten bis zum sechsten Platz. Neben ihr sorgten Julia Weidner, Barbara Krämer, Anais Homscheid, Annika Otto und Barbara Krämer für weiteren Schleifensegen.
Als Dankeschön für ihren Fleiß bezüglich der Vereinsarbeiten gab es auch für alle Vereinsmitglieder einen Preis. So hatte der Vorstand eine Fahrt zur Apassionata in die Köln-Arena ausgeschrieben. Alle Teilnehmer erhielten hier einen Zuschuss aus der Vereinskasse. Hier ließ man dann zur Abwechslung einmal die Anderen reiten. Ganz bequem ging es mit dem Zug nach Köln-Deutz und von dort auf die gebuchten Plätze, von denen man einen guten Überblick über das vielfältige Programm hatte. Im Anschluss daran stärkte man sich vor der Nachhausefahrt bei Pasta und Pizza.
