Allgemeine Berichte | 31.07.2026, 09:50 Uhr

Rheinbrohler Krippe aktuell

Rheinbrohler Krippenbau und Herausforderungen bei Innenrenovierung der St. Suitbertus Kirche

Rheinbrohler Krippenbauer: v.l.n.r. (stehend) Jürgen Zimmermann, Karl-Heinrich Emmel, Hermann-Josef Zwick, Klaus Peter Longen, (sitzend) Ewald Schneider, Herbert Zimmermann, Hubert Funke (es fehlen: Josef Becker, Helmut Emmel, Robert Röttgen, Dirkl Zimmermann)
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Rheinbrohl. Nachdem der Abbau der diesjährigen Krippe erfolgreich und zufriedenstellend abgeschlossen werden konnte, trafen sich die Rheinbrohler Krippenbauer in lockerer Runde. Hier nutzte die Gemeinschaft die Gelegenheit, um über offene Fragen und etliche Details zu beraten und diese offen zu diskutieren.

Ein wichtiger Punkt sei hier die traditionelle jährliche Spende an Vereine, Privatpersonen oder kirchliche Einrichtungen genannt.

Seit einigen Jahren ist leider festzustellen, dass die allgemeine Spendenbereitschaft für diese Zwecke kontinuierlich abnimmt. Allein der Initiative unseres Krippenbauers Ewald Schneider, der unermüdlich private Führungen anbietet und durchführt ist es zu verdanken, dass sich die Spendenhöhe nicht noch mehr minimiert hat.

Ein derzeit noch nicht absehbares Problem wurde in der Runde heftig diskutiert. Will heißen, dass die anstehende Innenrenovierung der kath. Pfarrkirche St. Suitbertus auch die Krippenbauer vor größere Probleme stellen wird. Die gesamte Wandfläche der Krippenaufbauten müsste nach der Renovierung entsprechend pfleglich abgedeckt und somit geschützt werden. Somit wäre die Fertigung von aufstellbaren Wandelementen dringend erforderlich. Für die Herstellung dieser Elemente stehen einige unserer exzellenten Handwerker zur Verfügung, aber die Materialkosten bewegen sich dann doch im oberen Bereich. Um eben diesen Aktivposten abzusichern, hat sich die Runde nun schweren Herzens entschlossen, von einer Spendenausschüttung in diesem Jahr abzusehen.

Allgemeiner Tenor der gesamten Gruppe, wenn man die begeisternden Einträge in den ausliegenden Besucherbüchern liest, die strahlenden Kinderaugen bei der Besichtigung sieht, ist es für uns Auftrag und Verpflichtung zu gleich, auch in der Zukunft am weiteren Aufbau dieses einmaligen Kunstwerks festzuhalten.

Abschließend sollte jedoch nicht versäumt werden, allen Besuchern der Rheinbrohler Krippe und auch den Spendern herzlichst zu danken und ein „Vergelts Gott“.

Rheinbrohler Krippenbauer: v.l.n.r. (stehend) Jürgen Zimmermann, Karl-Heinrich Emmel, Hermann-Josef Zwick, Klaus Peter Longen, (sitzend) Ewald Schneider, Herbert Zimmermann, Hubert Funke (es fehlen: Josef Becker, Helmut Emmel, Robert Röttgen, Dirkl Zimmermann) Foto: Peter Kurtscheid

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