Alice-Salomon-Schule
Von Linz direkt an die Adria
Partnerschaft mit Hotelfachschule in Zadar (Kroatien)
Linz/Zadar. „Nun ist die BBS Linz/Neuwied auch in Europa angekommen“, freut sich Schulleiter Axel Lischewski, der zusammen mit Abteilungsleiterin Doris Schwager-Broschek die Vocational School for Tourism & Catering, Hotelfachschule, in Zadar (Kroatien) besuchte. Die Vertreter der Alice-Salomon-Schule waren auf Einladung der Schulleiterin, Jadranka Brkic-Vejmelka, in das künftige EU-Land aufgebrochen um Möglichkeiten einer Schulpartnerschaft auszuloten.
„Wir sind dort sehr, sehr herzlich aufgenommen worden - und haben mehr geboten bekommen, als wir erhofft haben. Es gab es eine Fülle guter Gespräche mit dem dortigen Kollegium, den Schülerinnen und Schülern, der IHK/HWK und der Universität ,“ so Studiendirektorin Schwager-Broschek, die an der Alice-Salomon-Schule unter anderem zuständig ist für die Bereiche Hauswirtschaft und Hotel- und Gaststättengewerbe.
Die deutschen Besucher konnten sich von der hohen Ausbildungsqualität an der Schule in Zadar genauso überzeugen wie von der Bereitschaft, sich auch sprachlich für Europa aufzustellen. So steht der Erwerb des Deutschen Sprachdiploms, unterstützt durch Lehrerinnen aus Deutschland, weit oben auf der Prioritätenliste der Schüler in Zadar.
Axel Lischewski und Doris Schwager-Broschek gelang es zudem, zukunftsorientierte Kontakte mit hochkarätigen Hotels zu knüpfen, um jungen Menschen Auslandspraktika während ihrer Ausbildungszeit anbieten zu können. Absolventen finden bereits jetzt gute Chancen auf einen Arbeitsplatz. Weitere Gespräche werden in Kürze folgen.
Schulleiter Axel Lischewski freut sich darüber, dass die Partnerschaft bereits erste Früchte trägt. Nach dieser ersten Begegnung mit der berufsbildenden Schule an der kroatischen Adria will eine Schülergruppe aus Zadar im September nach Linz kommen, die durch die deutsche Programmlehrerin Maria Vaszary aus Zadar begleitet wird.
Weitere Kontakte mit Schulen im europäischen Ausland sind in Arbeit. Lischewski dazu: „Nun soll es auch nach Schweden und nach Estland gehen.“
