Lokalsport | 16.07.2013

VfB Linz

Zweiter Platz im Nordic Walking Halbmarathon

Josef Weber ist Vize-Weltmeister

Freude strahlend nimmt Josef Weber Medaille und Urkunde in Empfang. privat

Linz. „Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!“, so gratulierte der Vorstand des VfB Linz Jupp Weber zu diesem großartigen Erfolg bei den Weltmeisterschaften im Nordic Walking auf der Halbmarathonstrecke mit der starken NRW I-Mannschaft. Im bayerischen Roding bei Regensburg traf sich die Weltelite in dieser Sportart zu spannenden Wettkämpfen. Die stärksten Gegner für den 60jährigen VfB-Sportler und seinem Team kamen aus Österreich und vom Bodensee das Mi-Ka Sportteam, welches auch den Weltmeister Michael Epp in ihren Reihen hatte. Diese Weltmeisterschaften fanden bei großer Hitze statt. Zudem gab es wegen der kurz zuvor ausgebesserten Hochwasserschäden schwierige Streckenabschnitte. Josef Weber konnte jedoch wegen seiner guten Vorleistungen in der ersten Stargruppe antreten. Die 21,1 Kilometer legte der VfB-Sportler relativ problemlos zurück.

Die Siegerehrung erfolgte als Einzel- und Mannschaftswertung, wobei Webers Team NRW I mit einer Gesamtzeit von 12 Stunden und 24 Minuten die Vize-Weltmeisterschaft errang. Bei der Einzelwertung AK 60 war Josef Weber zweitbester Deutscher.

Nicht lange Zeit ruhte sich Jupp Weber auf seinen Lorbeeren aus: Ein weiteres Highlight in seinem Sport-Kalender war der Zugspitz-Extrem-Berglauf. Der Start erfolgte von Ehrwald/Tirol. Jupp Weber konnte diese „mörderische“ Strecke zu Deutschlands höchstem Gipfel in drei Stunden und 39 Minuten mit Rang 18 von 1065 Startern absolvieren.

Dieser Nordic-Walking-Running-Wettkamp über 16,3 km wurde um 9.45 Uhr bei 20 Grad C. gestartet. Im oberen Bergmassiv erschwerte Schnee über ein Drittel der Gesamtstrecke den Lauf für die Wettkämpfer. Zur „dünnen“ Höhenluft kam eine matschige sowie einspurige Streckenführung, die ein Überholen praktisch unmöglich machte. An dem im Nebel liegenden Zugspitzgipfel angekommen, war Josef Weber zwar glücklich und stolz, gleichzeitig jedoch total erschöpft. Bei der in fast 3000 m Höhe erfolgten Siegerehrung nahm Josef Weber freudestrahlend Medaille und Urkunde in Empfang.

Freude strahlend nimmt Josef Weber Medaille und Urkunde in Empfang. Foto: privat

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