Dekanat Maifeld-Untermosel
49. Familientag am und im Wasser
Gering. „Erlebniswelt Wasser“ war das Motto des 49. Familientages des Dekanates Maifeld-Untermosel in Zusammenarbeit mit der Familienbildungsstätte. Das Team um Pastoralreferent Ansgar Feld hatte allerlei Ideen entwickelt, wie in diese Welt eingetaucht werden kann. Dabei spielte die Gegend des Elztals, das Mündungsgebiet des Müllenpädchens bei Gering und die Geringer Mühle, mit ihrem Mühlgraben und Mühlrad eine wesentliche Rolle. Es wurden Quellen entdeckt und freigelegt. Ein unterirdischer See wurde mit Schwimmkerzen stimmungsvoll beleuchtet.
Dass Wasser ein Lebensraum für allerlei seltsame Tiere und Pflanzen bietet, erstaunte genauso wie die Verarbeitung von Wasser in Bäumen, Tieren und in der Luft.
Begonnen hatte alles mit dem Besuch des Pumpspeicherwerkes. Die Familien entdeckten, dass rund um die Uhr Menschen in unmittelbarer Umgebung damit beschäftigt sind, Abwasserentsorgung und Trinkwasserversorgung zu organisieren und zu überwachen. Das Müllenpädchen wies allerlei Spuren auf, die zeigten, wie wichtig das Wasser früher war, um Nahrung zuzubereiten und welche Mühsal Menschen auf sich nahmen, um Mühlen zu errichten und das Korn der Felder zu Mehl zu mahlen. Unten an den Wiesen bei der Elz wurde dann selbst Hand angelegt. Die Kinder bauten sich Schiffsmodelle und testeten sie, die Väter legten den überfluteten Weg trocken und bauten große Wasserräder, die die von Archimedes entwickelten Schrauben antreiben sollten. Die Mütter kümmerten sich um die Versorgung oder genossen einfach die Sonne.
Für alle war es ein erlebnisreicher und interessanter Tag, der Spaß machte und bei dem man neue Familien kennenlernte und die entspannte Atmosphäre genießen konnte.
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