Allgemeine Berichte | 05.08.2014

Neues Kletterspielgerät auf dem Schulhof aufgestellt

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung

RWE Deutschland unterstützt Grundschule St. Martin in Mertloch

Eltern und Kinder stellten gemeinsam auf dem Schulhof der Grundschule Mertloch eine Bogenhangel auf. privat

Mertloch. Für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule in Mertloch geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Eine Bogenhangel auf dem Schulhof lädt in den Pausen zum Klettern und Austoben ein. Möglich wurden die Anschaffung durch Jürgen Krämer. Der Mitarbeiter in der RWE Deutschland-Gruppe erhielt von seinem Arbeitgeber 2.000 Euro aus dem Programm „Aktiv vor Ort“. Hierbei fördert der Energieversorger das soziale Engagement seiner Mitarbeiter in deren Heimatgemeinden. Die Restsumme in Höhe von 2.500 Euro wurde vom Förderverein der Grundschule übernommen. Die Straßenbaufirma Ollig aus dem Nachbarort Kollig hob das erforderliche Fundament für die Standfüße aus. Mitglieder des Fördervereines, Eltern und Kinder montierten das Spielgerät, setzten es in die Ausschachtung und richteten es aus. Abschließend verlegten sie Fallschutzmatten. Sie sollen die Kinder vor Stürzen von dem Spielgerät schützen. „Die neue Kletteranlage ersetzt alte Spielgeräte, an denen nach 20 Jahren der Zahn der Zeit genagt hatte. Von dem Spielgerät haben die Kinder auch nach der Schule noch etwas“, sagt Lars Brummer, Schulelternsprecher und zweiter Vorsitzender des Fördervereines, „denn der Schulhof steht den Kindern auch nachmittags zum Toben und Spielen zur Verfügung.“ Engagieren sich die eigenen Mitarbeiter ehrenamtlich in ihrer Freizeit bei sozialen Projekten, unterstützt RWE Deutschland dies im Rahmen des Mitarbeiterprogramms „Aktiv vor Ort“ mit bis zu 2.000 Euro. So wie in Saffig hat RWE Deutschland seit Projektstart in der Region Rauschermühle bislang weit mehr als 1.500 Maßnahmen mit einer Fördersumme von über drei Millionen Euro unterstützt.

Eltern und Kinder stellten gemeinsam auf dem Schulhof der Grundschule Mertloch eine Bogenhangel auf. Foto: privat

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