Schüler arbeiteten ehrenamtlich bei Griesson - de Beukelaer
Gutes tun für benachteiligte Kinder in Afrika
Polch. „Vernetzen. Verbinden. Verändern.“ - unter diesem Motto des Aktionstages „Dein Tag für Afrika“ arbeiteten sechs Schülerinnen und Schüler aus der Region Polch einen Vormittag lang für einen guten Zweck bei dem Traditionsunternehmen Griesson - de Beukelaer (GdB). Die Freiwilligen verzichteten auf ihren Stundenlohn von 9,30 Euro, den GdB stattdessen an den Organisator „Aktion Tagwerk“ überweisen wird. Der Erlös kommt dem Verein zugute, der unter anderem Bildungsprojekte in Burundi, der Elfenbeinküste, Ruanda, Südafrika und Uganda fördert.
Die sechs Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 14 Jahren halfen in der Kantine, erledigten Arbeiten im Fabrikverkauf und unterstützten die Produktionsleiterassistentin. Insgesamt erarbeiteten sie 223,20 Euro. GdB verdoppelte diesen Betrag und wird 500 Euro direkt an „Aktion Tagwerk“ weitergeben. GdB nimmt in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal in Folge an dem bundesweiten Aktionstag teil. „Bei ‚Dein Tag für Afrika‘ setzen sich Jugendliche aus Deutschland für Gleichaltrige in einem anderen Kontinent ein – das schafft Bewusstsein, Verständnis und Toleranz. Wir freuen uns, einen Beitrag zu dieser einzigartigen Kampagne leisten zu dürfen“, sagt Peter Gries, Pressesprecher von GdB. Die Aktion begleitete ein Kamerateam. Das Video zeigt, was die Schüler an ihrem ehrenamtlichen Tag in der Keksfabrik erlebt haben und wie viel Spaß gemeinnützige Arbeit macht.
Das Motto in diesem Jahr lautete „Vernetzen. Verbinden. Verändern.“ Damit will der Verein auf die moderneren Kommunikationsmittel und die damit verbundenen Vernetzungsmöglichkeiten mit Afrika aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich bundesweit circa 180.000 Schülerinnen und Schüler aus 620 Schulen am Aktionstag und erarbeiteten rund 1,2 Millionen Euro. Im November 2014 erhielt der gemeinnützige Verein den Bambi in der Kategorie „Unsere Erde“.
Pressemitteilung
Griesson - de Beukelaer
GmbH & Co. KG
Einige Schüler halfen in der Kantine.
