Kreissparkasse Mayen begrüßt zwei neue Praktikanten aus Syrien
Integration und eine berufliche Perspektive
Mayen/Andernach. „In Zeiten stetig steigender Flüchtlingsströme werden auch wir uns als großer Arbeitgeber der Region unserer Verantwortung bewusst und gehen offen auf die Menschen zu, die sich aufgrund der dramatischen Situation in ihren Heimatländern - u.a. Syrien - auf die beschwerliche Flucht nach Europa begeben haben und die nun hier dringend unsere Hilfe benötigen.“ Mit diesen Worten begrüßte kürzlich der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Mayen, Karl-Josef Esch im Beisein von Landrat Dr. Alexander Saftig sowie Rolf Koch und Maik Klee als Vertreter des Jobcenters des Kreises Mayen-Koblenz zwei neue Mitarbeiter im Team der KSK Mayen. Die beiden 20-jährigen Syrer Abdulhannan Esmail und Sterk Cheikho werden ab Anfang Dezember in Sparkassen-Filialen in Andernach und Mayen ein vorbereitendes Betriebspraktikum beginnen. „Wir verfolgen mit diesem Schritt das Ziel, den beiden jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu geben. Wir wollen ihnen dann im Rahmen einer späteren Berufsausbildung bei der KSK den Einstieg ins Berufsleben ermöglichen. In der ersten Phase werden wir betreuend tätig sein, um zunächst die Deutschkenntnisse zu forcieren.“ erläutert Karl-Heinz Nigbur, Leiter des Bereichs Personalmanagement die Intention der Sparkasse. „Ebenso wollen wir aber auch bei ganz alltäglichen Dingen behilflich sein, wie zum Beispiel. bei der Wohnungssuche oder bei Behördengängen.“ so Nigbur weiter. In enger Abstimmung mit der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und den zuständigen Jobcentern des Kreises und deren Geschäftsführer Rolf Koch sowie Sachgebietsleiter Maik Klee konnten so in kurzer Zeit die passenden Kandidaten gefunden werden.
Pressemitteilung der
Kreissparkasse Mayen
Herzlich empfangen: v.l. Landrat Dr. Alexander Saftig, KSK Vorstand Karl-Josef Esch, die beiden Praktikanten Abdulhannan Esmail und Sterk Cheikho, Maik Klee vom Jobcenter Mayen-Koblenz, Karl-Heinz Nigbur - Leiter Personalmanagement(PM), Julia Retterath PM, Rolf Koch – Geschäftsführer des Jobcenter MYK und Sabine Barth. Foto: privat
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