-Anzeige- „Hörgeräte Schumacher & Wirtz“ in Polch
Kleines Gerät, große Wirkung
Eingehende und individuelle Beratung steht im Vordergrund
Polch. Bei Berufskrankheiten denken die meisten an Stress, Rückenbeschwerden oder Allergien. Doch tatsächlich ist Schwerhörigkeit die Berufskrankheit Nummer eins. Heute sind nicht mehr nur Senioren, sondern auch jüngere Personen davon betroffen, Straßenlärm und laute Musik fordern ihren Tribut. Der allmähliche Verlust des Hörvermögens bleibt in vielen Fällen unbemerkt, da er meist schleichend vonstatten geht. Erst wenn man den Fernseher laut stellen und in Unterhaltungen ständig nachfragen muss, wird bemerkt, dass ein Hörproblem vorliegt.
So weit muss es allerdings gar nicht kommen - denn ein Hörtest schafft Klarheit. Wird dabei ein gemindertes Hörvermögen festgestellt, kann ein Hörgerät Abhilfe schaffen. Einen solchen Test bietet das Polcher Hörgeräte - Studio Schumacher und Wirtz in einer Sonderaktion ab dem 15. Oktober an. Wird im Rahmen der Überprüfung festgestellt, dass ein Hörgerät angeraten ist, hat der Kunde heute eine große Auswahl an Lösungen in unterschiedlichen Größen, Ausstattungen und Preislagen. Der Polcher Hörgeräteakustik- und Augenoptikermeister Frederik Schumacher: „Hörgeräte sind heute so klein, dass sie kaum noch auffallen - den Trägern aber ein beträchtliches Stück Lebensqualität wieder geben.“ Es gibt sogar Mini-Geräte, die sich in der Ohrmuschel „verstecken“ lassen und für Andere kaum wahrnehmbar sind. Denn Hightech im Miniformat hat auch vor der Hörgeräteakustik nicht haltgemacht - es gibt sogar Apps, durch die sich das Hörgerät steuern lässt.
Schumacher, der das Geschäft in der Polcher St. Georgenstraße seit 2012 mit seinem Geschäftspartner Thomas Wirtz führt, weiß genau, dass das Tragen eines Hörgeräts für viele zunächst kein einfacher Schritt ist - doch wer die Vorzüge eines solchen Geräts erst einmal kennengelernt hat, will nicht mehr darauf verzichten.
Vom Kassengerät bis hin zum Hightech-Wunderwerk
Die Hörgeräteakustikprofis bieten vom Kassengerät bis hin zum Hightech-Wunderwerk im Miniformat eine breite Palette an Hörgeräten an. Wichtig bei der Entscheidung für das geeignete Gerät ist eine eingehende und individuelle Beratung. Durch ihre mehr als 17-jährige Erfahrung wissen die beiden Hörgeräteakustiker- und Augenoptikermeister, ganz genau, welche Lösung für welchen Kunden optimal ist „Zeitdruck gibt es bei uns nicht - wir nehmen uns viel Zeit, um gemeinsam mit dem Kunden das Gerät zu finden, das zu ihm und seinen Anforderungen passt. Bei uns ist der Kunde wirklich noch König, eine „Massenabfertigung“ gibt es bei uns nicht“, so Schumacher.
Die Entscheidung, Hörgeräteakustiker und Augenoptiker zu werden, fällte Schumacher bereits im Rahmen eines Schulpraktikums in der neunten Klasse. Das vielfältige und anspruchsvolle Berufsbild hatte den heute 34-jährigen von Anfang an fasziniert - nach der Ausbildung folgte die Meisterprüfung, danach arbeitete er als Filialleiter. Den Wunsch, sich mit einem eigenen Fachbetrieb selbständig zu machen, verwirklichte der gebürtige Kaifenheimer dann 2012 gemeinsam mit dem Grevenbroicher Hörgeräteakustiker Thomas Wirtz.
Ein weiteres Standbein der beiden Unternehmer ist der Bereich Augenoptik: Auch hier ist eine hervorragende Beratung und eine sorgfältig ausgewählte Produktpalette Programm: „Unsere Brillenauswahl mag auf den ersten Blick nicht so groß sein wie die anderer Anbieter. Doch wir haben viel Zeit und Erfahrung eingebracht, Modelle zu finden, die sowohl eine hervorragende Qualität als auch eine Passform haben, die den Kunden eine Entscheidung erleichtern. „Was nützt eine Auswahl von 1000 Brillen plus, wenn nichts Passendes dabei ist“, so Schumacher. Und so finden, so die Erfahrung des Hörgeräteakustik- und Augenoptikermeisters, die meisten Kunden bereits nach dem Anprobieren weniger Modelle genau das, was zu ihnen passt und die eigene Persönlichkeit unterstreicht.
Dass der Kunde bei „Hörgeräte Schumacher & Wirtz“ der Kunde wirklich noch König ist, hat sich in Polch und dem Umland herumgesprochen - die Hörgeräte- und Augenoptikspezialisten freuen sich über eine stetig steigende Zahl an Stammkunden.
