Einsatz in der hauswirtschaftlichen Hilfe und Familienpflege gewürdigt
Leben in Würde und Geborgenheit
Feierstunde für die Verdienste der 13 Mitarbeiterinnen
Polch. Hilfe, die nicht niederdrückt“ war ein Leitspruch von Maria Jucharz (Gründerin der AWO 1919). Dies ist seit 1990 der Leitgedanke vom AWO Mobilen Sozialen Dienst Maifeld (MSD). Nicht nur das Familienbild hat sich im Laufe der Zeit verändert. Der demografische Wandel der Gesellschaft macht sich bemerkbar. Zusätzlich lässt beidseitige Berufstätigkeit oft keinen Raum und Zeit zur Unterstützung hilfsbedürftiger Mitmenschen. Das Ziel des MSD ist es, Menschen und Familien, im hauswirtschaftlichen Bereich, zu unterstützen, damit sie weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und in Würde und Geborgenheit leben können. In einer kleinen Feierstunde im vorweihnachtlichen Rahmen hob der Vorsitzende, des MSD Maifeld, Karl Nachtsheim, die Verdienste der 13 Mitarbeiterinnen hervor. „Ich habe großen Respekt vor Eurer Arbeit, welche Ihr in den Verbandsgemeinden Maifeld und Mendig leistet. Sie ist nicht immer leicht. Es geht oft nicht nur um die hauswirtschaftlichen Angelegenheiten sonder auch um die persönlichen Belange der Menschen. In einer Zeit in der Hilfe und Unterstützung für Andere, von vielen Menschen nicht mehr an erster Stelle als Berufswunsch stehen, habt Ihr durch Euren Einsatz den Menschen und Familien geholfen. Durch Euer Engagement seid Ihr gute Botschafterinnen für den MSD Maifeld und die Sozialsysteme“, so Karl Nachtsheim. Mit einem Blumenstrauß für Ihren engagierten Einsatz im hauswirtschaftlichen Bereich und als erfolgreiche Geschäftsführerin des MSD Maifeld ehrte Karl Nachtsheim, Frau Elvira Horst für 15 Jahre Tätigkeit.
