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„Mayen. Zwischen Zerstörung und Wiederaufbau“
Ein historischer Bildband von Hans Schüller, über den Neubeginn nach der Zerstörung ist im Handel erhältlich
Mayen. Das malerische Stadtbild Mayens wurde in den verheerenden Luftangriffen vom 24. Dezember 1944 und 2. Januar 1945 fast vollständig zerstört. Doch schon kurz nach Kriegsende begannen die Bürger, ihre Stadt wieder aufzubauen, und bewahrten dabei den typischen Charakter der historisch gewachsenen Straßenzüge. Der erfolgreiche Autor Hans Schüller stellt jetzt auf 128 Seiten erstmals die dramatische Epoche von Zerstörung und Wiederaufbau dar. 221 bislang weitgehend unveröffentlichte Bilder aus den Beständen der Stadt Mayen, des Geschichts- und Altertumsvereins sowie privaten Sammlungen zeigen das Ausmaß der Zerstörung, die Mühen des Wiederaufbaus und die ersten Spuren des beginnenden Wirtschaftswunders. Dieser Bildband erinnert an schwere Stunden und setzt dem unerschütterlichen Willen zum Neuanfang ein Denkmal. Erschütternde Fotografien dokumentieren die Folgen der beiden Luftangriffe vom 24. Dezember 1944 und 2. Januar 1945. 395 Menschen starben in den Flammen, über 90 Prozent der Altstadt wurden zerstört. Neustraße und Marktstraße sind einzige Schuttberge, Wittbender Tor und Arche bis auf die Grundmauern zerstört, von Schafstall-Kapelle und Clemenskirche nur noch die Umfassungsmauern zu erkennen. Bilder, die mahnend an die Folgen von Nationalsozialismus und Krieg erinnern.
Doch die Mayener begannen nicht nur damit, die schlimmste Not zu lindern, sie fanden selbst in dieser schweren Stunde die Kraft, das historische Stadtambiente wiederauferstehen zu lassen. Unter der Leitung des Stadtbaumeisters Fritz Braun bauten Sie, wie zahlreiche Aufnahmen belegen, mit traditionellen Materialien aus der Region die Stadt wieder auf.
Hans Schüller, in Mayen 1954 geboren, ist ein profunder Kenner der Geschichte seiner Region. Sein Bildband ist im Sutton-Verlag erschienen, ISBN 978-3-86680-825-6.
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