Neuer Anstrich für den Zahlungsverkehr
Ab 1. Februar 2014 kommt „SEPA“ - Sparkassen-Chat mit Experten am 12. September
Region. Ab Februar 2014 verändert SEPA (Single Euro Payments Area = einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum) den bargeldlosen Zahlungsverkehr auch in Deutschland. Alle Überweisungen und Lastschriften sind dann nach europaweit einheitlichen Verfahren vorzunehmen. Damit wird ein einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraumes in Europa realisiert, an dem insgesamt 33 Länder teilnehmen.
Als Privatkunde ist der Wechsel auf die neuen SEPA-Zahlverfahren für inländische Überweisungen und Lastschriften ganz einfach, denn diese ähneln den Verfahren, die Sie bereits heute nutzen - ganz gleich, ob im Online-Banking, an den SB-Terminals oder in der KSK-Filiale. Lediglich die Kennzeichnung des Kontos ändert sich. Statt der bisherigen Kontonummer und der Bankleitzahl nutzen Sie zukünftig die IBAN. Diese besteht aus dem Ländercode DE für Deutschland, einer 2-stelligen Prüfziffer, der 8-stelligen Bankleitzahl und Ihrer Kontonummer (aufgefüllt auf 10 Stellen). Das heißt: Bis auf vier Zeichen ist Ihnen Ihre IBAN bereits vertraut.
„Niemand muss seine IBAN auswendig lernen. Unsere Kunden finden sie unter anderem auf jedem Kontoauszug sowie auf der Rückseite der neuen Sparkassen Cards“, berichtet Peter Schaaf, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse.
Alle Informationen sind unter www.kskmayen.de/sepa zusammengestellt. Für Fragen stehen auch die Berater der Kreissparkasse gerne zur Verfügung.
Außerdem sind am Donnerstag, 12. September, die SEPA-Experten Wolfgang Schütz und Marco Göbel im Sparkassen-Chat für Fragen da. Von 19 bis 20 Uhr kann man online mitmachen oder auch nur den Dialog verfolgen. Teilnehmen kann jeder, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Den Link zum Chat findet man am 12. September auf www.kskmayen.de. Pressemeldung
der Kreissparkasse Mayen
... und Marco Göbel, freuen sich auf viele Fragen beim Chat am 12. September. Fotos: privat
Die SEPA-Experten der Kreissparkasse, Wolfgang Schütz ...
