Volksbank RheinAhrEifel ehrt langjährige Mitarbeiterinnen
Regina Esch feiert 30. Dienstjubiläum
Mayen/Polch. Vieles hat sich in den letzten drei Jahrzehnten verändert: die Kleidung, die Musik, die Technik, nicht jedoch ihre Einstellung zur Arbeit: Regina Esch feierte im August ihr 30-jähriges Dienstjubiläum bei der Volksbank RheinAhrEifel. Mit ihr geehrt wurden Verena Blaeser und Tanja Theisen für ihre jeweils 10-jährige Zugehörigkeit zur Genossenschaftsbank.
Als Anerkennung für ihre fachliche Kompetenz, stets verbunden mit persönlichem Engagement, richtete die Bank eine kleine Feierstunde aus, bei der die drei Jubilarinnen besonders vom Vorstand durch Sascha Monschauer gelobt wurden: „Eine solche Verlässlichkeit und Kontinuität, wie sie von den drei Damen über ein bzw. drei Jahrzehnte an den Tag gelegt werden, sind für unsere Volksbank von großer Bedeutung. Denn diese Werte versuchen wir, auch nach außen zu unseren Kunden zu transportieren.“ Im Rahmen der Feierlichkeit waren Regionalmarktdirektor Peter Schäfer, die beiden Teamleiter Christof Bürger und Marcus Krampen sowie Betriebsratsvorsitzender Stefan Linden anwesend, die die Leistungen der Jubilare ebenfalls würdigten. Ihre berufliche Laufbahn startete Regina Esch im Jahre 1984 mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau bei der damaligen Raiffeisenbank Polch eG, wo sie zwei Jahre später erfolgreich ihren Abschluss erhielt. 1986 wurde sie als Kundenberaterin übernommen und war für 18 Jahre Teil des Teams der Polcher Filiale. Im Jahr 2004 wechselte sie für zwei Jahre zur Bilanzanalyse nach Mayen und verstärkte im Anschluss für ein Jahr die Personalreserve, bevor sie 2007 Verantwortung als Leiterin des Mayener Service-Teams übernahm. 2008 wechselte Regina Esch wieder zurück nach Polch – dorthin, wo ihre genossenschaftliche Karriere vor 30 Jahren begann. In Polch ist sie bis heute in der Kundenberatung tätig. „Wir danken Ihnen, Frau Esch, Frau Blaeser und Frau Theisen, für Ihre jahrelange treue Unterstützung und wünschen Ihnen für Ihr weiteres Leben von Herzen Gesundheit, Energie und Tatkraft – sowohl beruflich als auch privat“, beendete Sascha Monschauer seine kurze Ansprache.
