Informationsabend im Rahmen der „Ochtendunger Vortragsreihe“
Selbst Leben statt gelebt zu werden
Ochtendung. Nichts ist schlimmer, als am Ende nicht gelebt zu haben. Gerade im „Lebensnachmittag“ ab 40 Jahren stellt sich angesichts der Erkenntnis, dass das Alter um einen selbst keinen Bogen macht die Frage, ob man selbst lebt oder gelebt wird. Die Lebensmitte beziehungsweise der Lebensnachmittag stellt manch einen vor unabweisbare Probleme und kühne Herausforderungen. Ist meine Beziehung noch stimmig? Kann ich meine Kinder loslassen? Verdränge ich mein Altern? Kann ich meine Endlichkeit akzeptieren? Was ist der Sinn meines Lebens? Der Philosoph und Therapeut Dr. phil. Mathias Jung lädt ein zur Reflexion über das schöne Thema: „Die zweite Lebenshälfte als Kunstwerk des bewussten Lebens.“ Der Vortrag findet am Mittwoch, 16. Juli um 19 Uhr in der Kapelle des Alten- und Pflegeheimes St. Martin, Heinrich-Heine-Straße 7 bis 11, in Ochtendung statt. Im Anschluss laden die Organisatorinnen Margot Herzog-Sauer, Heimleiterin des Alten- und Pflegeheimes St. Martin und Martina Pickhardt, Pflegestützpunkt Maifeld, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem kleinen Imbiss ein. Informationen zu der Veranstaltung im Rahmen der „Ochtendunger Vortragsreihe“ geben Margot Herzog-Sauer, Alten- und Pflegeheimes St. Martin, unter Tel. (0 26 25) 95 8 70 oder Martina Pickhardt, Pflegestützpunkt Maifeld, unter Tel. (0 26 54) 96 04 89.
