Allgemeine Berichte | 28.09.2026, 08:28 Uhr

Lichtergang Löf erleben

Stimmungsvoller Lichtergang der kfd Löf stärkt Gemeinschaft und Nachhaltigkeit

die Gruppe um die gestaltete Mitte bei der Fotoschau

Löf. Im Rahmen der Aktionswoche „kfd Löf, zu gut für die Tonne – zündet ein Licht an – füreinander und miteinander „ trafen sich am Freitag, 25. September 2026, zwölf Frauen der kfd löf zu einem besonderen gemeinsamen Abend.

Die Veranstaltung begann im Bürgerraum in Löf mit einem Begrüßungsdrink und einer kleinen Fotoschau, bei der Erinnerungen und Eindrücke aus vergangenen kfd-Jahren lebendig wurden.

Unter dem Motto „Zündet ein Licht an – füreinander und miteinander“ machte sich die Gruppe anschließend mit Laternen auf den Weg zu einem stimmungsvollen Lichtergang durch Löf.

An verschiedenen Haltestationen erwarteten die Teilnehmerinnen kleine Snacks und liebevoll vorbereitete Überraschungen. So wurde der gemeinsame Weg immer wieder zu einer Gelegenheit für Begegnung, Austausch und gemütliches Beisammensein.

Ein besonderer Moment des Abends war der Besuch der Kirche. Nur im warmen Schein der mitgebrachten Laternen erstrahlte der Kirchenraum in einer ganz besonderen Atmosphäre. Die vertraute Kirche wirkte still, ruhig und zugleich eindrucksvoll – ein Ort, der auf besondere Weise zum Innehalten und Nachdenken einlud.

In dieser stimmungsvollen Umgebung wurde auch auf die festlich gestalteten Gottesdienste der kfd hingewiesen, die immer wieder Menschen zusammenführen und den Kirchenraum mit Leben füllen.

Dabei wurde spürbar, welch wertvoller Ort die Kirche für unsere Gemeinschaft ist – als Gebetsraum, als Ort der Begegnung und als Stück gelebter Heimat.

Kaum vorstellbar, dass es diesen Gebetsraum, der so vielen Menschen Heimat, Trost und Gemeinschaft schenkt, irgendwann vielleicht nicht mehr geben könnte.

Umso deutlicher wurde an diesem Abend, wie wichtig es ist, unsere Kirche wertzuschätzen und sie auch weiterhin mit Leben, Glauben und Gemeinschaft zu füllen.

Das Thema „Zu gut für die Tonne“ stand an diesem Abend sinnbildlich für das Thema Nachhaltigkeit. Dabei ging es nicht nur um einen bewussten und wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln, sondern auch um die Frage, wie wir das, was der kfd wichtig ist, bewahren und für die Zukunft erhalten können. So entstand die Verbindung zur kfd selbst. Auch die Gemeinschaft der kfd ist „zu gut für die Tonne“. Sie lebt von Begegnung, Engagement, Glauben, und dem Einsatz vieler Frauen.

Nach dem Lichtergang kehrte die Gruppe in den Bürgerraum zurück. Dort klang der schöne Abend bei einer gemeinsamen Nachspeise und guten Gesprächen und einer Fotoschau von Aktivitäten des Jahres 2026 gemütlich aus.

Der Abend machte Mut, gemeinsam alles dafür zu tun, den Fortbestand der kfd zu sichern und ihre wertvolle Arbeit auch für kommende Generationen zu erhalten.

Denn wie bei einem Licht gilt auch für die kfd: Es braucht Menschen, die es weitertragen, damit es nicht erlischt.

die gestaltete Mitte mit kfd- Lichtern

die gestaltete Mitte mit kfd- Lichtern Foto: Franziska Brachtendorf

beim Haltepunkt und Genießen

beim Haltepunkt und Genießen Foto: Franziska Brachtendorf

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die Gruppe um die gestaltete Mitte bei der Fotoschau Foto: Franziska Brachtendorf

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