Allgemeine Berichte | 01.04.2026

Annika Schäfgen aus Monreal fährt zum Bundeswettbewerb

Annika Schäfgen (sitzend) sowie Michael Grinman und Carolin Brinkhaus (stehend).

Monreal. Beim Landeswettbewerb Jugend musiziert in Mainz am 19./20. März haben gleich drei Schüler des Pianisten Thomas Mombaur aus der Region Mayen in der Wertung „Klavier solo“ erfolgreich abgeschnitten.

Annika Schäfgen aus Monreal erreichte in der Altersgruppe V der 16/17-jährigen einen ersten Preis mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten. Damit hat sie sich für den Bundeswettbewerb qualifiziert, der Pfingsten in München ausgetragen wird. Sie spielte ihr Programm bestehend aus Stücken von Alexander Skrjabin, J.S. Bach und Frédéric Chopin sowohl musikalisch als auch technisch auf höchstem Niveau, so dass sie sich am Ende erfolgreich gegen 15 Mitbewerber aus ganz Rheinland Pfalz durchsetzte.

Michael Grinman aus Mayen erhielt in der Altersgruppe VI ebenfalls einen ersten Preis mit 23 Punkten. Er begeisterte Jury und Publikum mit seinem Programm mit Stücken von Robert Schumann, Alexander Skrjabin und Sergej Prokofiev. Carolin Brinkhaus aus Ettringen ist den Zuhörern in Mayen durch den schönen Vortrag eines Mozart-Klavierkonzertes beim letzten Konzert des Städtischen Orchesters Mayen bestens bekannt.

Sie erhielt in Altersgruppe V einen beachtlichen zweiten Preis mit 21 Punkten. Ihr Programm bestand aus Stücken von L.v. Beethoven Sergej Prokofiev und Felix Mendelssohn. Alle drei hatten sich beim Regionalwettbewerb Ende Januar in Neuwied durch erste Preise für den Landeswettbewerb qualifiziert und das Programm in monatelanger Arbeit mit ihrem Lehrer einstudiert und immer weiter verfeinert.

Die Wertung Klavier solo findet nur alle drei Jahre statt und ist aufgrund der großen Teilnehmerzahl sicherlich die anspruchsvollste des Wettbewerbs. Umso höher ist dieser Erfolg der drei Jugendlichen einzustufen. Die drei werden im Frühjahr in Mayen dann auch in einem Preisträgerkonzert zu hören sein

Annika Schäfgen (sitzend) sowie Michael Grinman und Carolin Brinkhaus (stehend). Foto: privat

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