Allgemeine Berichte | 18.01.2014

29 Sternsinger von St. Clemens sammelten 4.900 Euro

Den Segen in die Häuser gebracht

Das Ergebnis des Sternsinger aus St. Clemens kann sich sehen lassen: 4.900 Euro kamen bei der Sammlung für notleidende Kinder zusammen. privat

Mayen. Bei der Aktion Dreikönigssingen handelt es sich um die weltweit größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder. In den vergangenen Tagen waren bundesweit rund eine halbe Million Mädchen und Jungen als Sternsinger unterwegs, so auch in der Pfarrgemeinde St. Clemens. Müde und durchnässt, aber glücklich waren sie, die Sternsinger nach Abschluss der Aktion. In bunten Gewändern und mit einem leuchtenden Stern, der an den Stern von Bethlehem erinnert, machten sich 29 Sternsinger zusammen mit ihren Begleitern auf den Weg durch die Gemeinde, um wie ihre berühmten Vorbilder den neugeborenen Jesus zu suchen.

Dabei brachten sie nach christlicher Tradition die Botschaft von der Menschwerdung Gottes in die Häuser, zu den Familien und Alleinstehenden. Mit Kreide schrieben sie den Segen „20*C+M+B+14“ – „Christus Mansionem Benedicat, was übersetzt „Christus segne dieses Haus“ heißt – über unzählige Türen. Ebenso oft haben sie ihre Lieder und Texte vorgetragen und gleichzeitig Spenden für Kinder in Not gesammelt, in diesem Jahr besonders für die Kinder in Malawi. Das Ergebnis ihres Engagements kann sich sehen lassen: 4.900 Euro kamen bei der Sammlung zusammen.

Mit diesem Ergebnis sind die Sternsinger aus St. Clemens – getreu dem Motto „Segen bringen, Segen sein“ – ein Segen für die notleidenden Kinder in Malawi. Ein Dank gilt auch allen Begleitern, die die Kinder während dieser Zeit betreut haben.

Das Ergebnis des Sternsinger aus St. Clemens kann sich sehen lassen: 4.900 Euro kamen bei der Sammlung für notleidende Kinder zusammen. Foto: privat

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