Umbenennung erfolgt im Rahmen der Ausstellungseröffnung @OpKom
General-Delius-Kaserne heißt künftig Oberst-Hauschild-Kaserne
Mayen. Im Juni 2014 startete das Attraktivitätsprogramm „Aktiv. Attraktiv. Anders. - Bundeswehr in Führung“, das Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit ihrem Ministerium initiierte, um Deutschlands attraktivster Arbeitgeber zu werden sowie die Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft, insbesondere nach der Aussetzung der Wehrpflicht, zu fördern und auszubauen. Das werbende Ziel des Programms soll auch mittels regionaler Ausstellungen erreicht werden, die von ausgewählten Standorten das Wirken unterschiedlichster Aufgabenbereiche sichtbar machen sollen und dabei jeweils den Menschen in den Mittelpunkt stellt, also die Soldatinnen und Soldaten sowie die zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Drei regionale Ausstellungen gibt es schon 2015, weitere an anderen Standorten werden folgen. Mit Können und dem nötigen Quäntchen Glück erhielt das Zentrum Operative Kommunikation im November des vergangenen Jahres den Auftrag, eine Ausstellung am Pilotstandort Mayen aufzubauen. Zügig konnte dazu als externer Partner das Atelier „krafthaus“ gewonnen werden, das auch schon das Eifelmuseum der Stadt Mayen gestaltet hat.
Die entstandene Ausstellung @OpKom macht die bewegte Geschichte des Aufgabenbereichs und die besonderen Leistungen des Zentrums Operative Kommunikation zeitgemäß und emotional ansprechend sichtbar. Als Schlagworte können dabei crossmedial, interaktiv, mobil, modular und digital genannt werden. Die Ausstellung wirft einen Blick in den sinnbildlichen Rückspiegel zurück zu den Wurzeln, die Perspektive ist zukunftsorientiert aber traditionsbewusst. Die Ausstellung wird am 18. November in einem feierlichen Rahmen eröffnet. Das Programm des Tages sieht die Teilnahme politischer Mandatsträger der Bundes-, Landes- und Kommunalebene vor. Die Eröffnung der Ausstellung dient zugleich als Rahmen für die Umbenennung der Kaserne. Der bisherige Namensgeber General Delius steht als „Vater“ der Fernmeldetruppe in keinerlei historischem und inhaltlichem Kontext zur heutigen Dienststelle. Die Person des neuen Namensgebers, Oberst Reinhard Hauschild, repräsentiert wie keine andere Persönlichkeit den heutigen Truppenteil und seine Historie. Die Umbenennung soll die Festigung des Traditionsverständnisses im Verband bewirken und zugleich einen der ersten Bataillonskommandeure der jungen Bundeswehr würdigen. Seit drei Jahren laufen jetzt die vorbereitenden Arbeiten zur Umbenennung der Kaserne, einem in der Bundeswehrgeschichte sehr seltenen Vorgang. Diffizile Besprechungen mit der Stadt Mayen, dem Landkreis Mayen-Koblenz und vor allem der Familie Delius gingen der Umbenennung voraus. BLICK aktuell wir in der nächsten Ausgabe ausführlich über die Eröffnung der Ausstellung sowie die Zeremonie der Umbenennung berichten.
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