Allgemeine Berichte | 24.05.2013, 17:00 Uhr

Steinhauer - Gesellen - Zunft Mayen 1891

Genovevaschule freut sich über großzügige Spende

Auch in diesem Jahr zeigte sich der hohe Stellenwert des Zunftfestes.  Privat

Mayen. In der Schützenhalle in Mayen fand das 122. Zunftfest der Steinhauergesellen - Zunft Mayen 1891 statt. Der 1.Vorsitzende, Heinz Wagner, begrüßte den Ehrenvorsitzenden Fritz Oberwinder, Ehrenmitglied Karl-Heinz Hoffmann, den ersten Kreisbeigeordneten Bernhard Maul, die Beigeordnete der Stadt Mayen, Marika Kohlhaas, in Vertretung für Oberbürgermeister Wolfgang Treis, Vertreter von den St. Sebastianus Schützen, von der Matthiasbruderschaft, Pastor a.D. Ludwig Müller, sowie Pastor Matthias Veit und 45 anwesende Mitglieder, deren Familienangehörige und Freunde. Besonders wurde auch Frau Betzing, von der Genovevaschule für geistig behinderte Kinder begrüßt.

Nach den kurzen Festreden stand in diesem Jahr noch eine Ehrung sowie eine Geldspende an. Herta Keuser, Wirtin von der Gaststätte Forellenhof und ältestes Mitglied der Zunft, wurde für ihre Verdienste um die Zunft, vom Vorsitzenden Heinz Wagner die Ehrenmitgliedschaft ausgesprochen und durch eine Urkunde bestätigt.

Die Steinhauergesellenzunft hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle zwei Jahre, Menschen oder soziale Einrichtungen durch eine Geldspende zu helfen.

Dieses Jahr sollte die Genovevaschule für geistig behinderte Kinder, diese Spende erhalten und so überreichte der 1. Vorsitzende, der Vertreterin der Schule, Frau Betzing, einen Scheck. Die Schule zieht in neue Räumlichkeiten um und kann diese Spende sehr gut dafür gebrauchen. Die Steinhauergesellenzunft will durch diese Aufmerksamkeit, der Schule helfen. Nach einem kleinen Imbiss stand die Tombola im Mittelpunkt des Abends. Mit tollen Preisen wurde die Stimmung nochmals angeheizt. Danach verbrachte man noch ein paar schöne Stunden zusammen. Auch dieses Jahr hat man gesehen, dass das Zunftfest das höchste Fest im Jahreskalender der Steinhauerzunft ist und welch hohen Stellenwert es besitzt.

Auch in diesem Jahr zeigte sich der hohe Stellenwert des Zunftfestes. Foto: Privat

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