Allgemeine Berichte | 09.09.2026, 11:38 Uhr

Jugendschutz an Lukasmarkt in Mayen

Jugendschutzkampagne während des Lukasmarktes 2026

v.l.n.r.: Bernhard Gödert von der Caritas Mayen, Jutta Kruft vom Wochenspiegel, Dirk Schmitz von der Lebenshilfe Mayen, Hanna Mallmann vom Ordnungsamt, Thomas Mintenig vom Jugendamt, Marktmeisterin Yvonne Ditzler und Alexandra Bauer Didaktische Koordinatorin der Realschule Plus in Mayen.
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Mayen. In wenigen Tagen beginnt der 621. Lukasmarkt in der Stadt Mayen – das große Volksfest im nördlichen Rheinland-Pfalz. Seit 2007 führt die Stadt Mayen in Zusammenarbeit mit der Polizei Mayen sowie zahlreichen Kooperationspartnern die „Jugendschutzkampagne während des Lukasmarktes“ durch. Aushängeschild der Kampagne ist ein aussagekräftiges Plakat, welches im Stadtgebiet an verschiedenen Stellen ausgehängt wird. Es soll vor allem Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen und für einen maßvollen Konsum von Alkohol und anderen Betäubungsmitteln werben. Weiterhin soll es auch an die Vorbildfunktion von Erwachsenen beim Alkoholkonsum appellieren.

Darüber hinaus werden auch wieder Jugendschutzkontrollen in Zusammenarbeit mit der Polizei Mayen, dem Ordnungsamt und dem Jugendamt auf dem gesamten Lukasmarktgelände durchgeführt. Auch die an das Marktgelände angrenzenden Bereiche werden dabei mit einbezogen. Alle Marktstände, die Alkohol anbieten, werden schriftlich vom Stadtjugendamt auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes hingewiesen und erhalten Aushangtafeln mit den aktuellen Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes.

Kooperationspartner der Stadt Mayen bei der Umsetzung der Kampagne sind neben der Polizei Mayen auch die ortsansässigen weiterführende Schulen, Lebenshilfe Mayen, die ZAS – Zentrum für ambulante Suchtkrankenhilfe – der Caritas, das Jugendhilfezentrum Bernardshof sowie der Kinderschutzbund Mayen-Andernach e.V. Gesponsert wird die „Jugendschutzkampagne während des Lukasmarktes“ von der Kreissparkasse Mayen, der Volksbank RheinAhrEifel eG, dem Wochenspiegel Mayen und der Apotheke Dr. Schlags.

Weitere Informationen zu den Jugendschutzkampagnen der Stadt Mayen sowie allgemein zum Thema Jugendschutz gibt es beim Stadtjugendamt Mayen, Jugendpflege und Jugendschutz, Thomas Mintenig, Tel. 02651-883522.

Pressemitteilung Stadt Mayen

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v.l.n.r.: Bernhard Gödert von der Caritas Mayen, Jutta Kruft vom Wochenspiegel, Dirk Schmitz von der Lebenshilfe Mayen, Hanna Mallmann vom Ordnungsamt, Thomas Mintenig vom Jugendamt, Marktmeisterin Yvonne Ditzler und Alexandra Bauer Didaktische Koordinatorin der Realschule Plus in Mayen. Foto: Jennifer Dustmann/ Stadt Mayen

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