Allgemeine Berichte | 17.01.2014

AWO Mayen

„Kunst in der AWO“

Seit dem 14. Januar werden die Werke von Guido Fuhrmann im AWO-Seniorenzentrum präsentiert. „Wenn die Menschen nicht zur Kunst kommen,kommt die Kunst zu den Menschen.“ privat

Mayen. Der Künstler Guido Fuhrmann präsentiert den Bewohnern und Besuchern des AWO-Seniorenzentrums Mayen im Rahmen von „Kunst in der AWO“ seit Dienstag, 14. Januar, seine Werke. Es ist seine erste größere Ausstellung überhaupt.

Der in Monreal und Kehrig aufgewachsene Künstler lebt seit 1999 in Mayen. Der gelernte Informatiker leidet seit seiner Jugend an einer Psychose. Aus einem inneren Bedürfnis heraus kaufte er 2004 Pinsel, Leinwand und Farbe und begann zu malen. Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen. Das ermunterte ihn, weiter zu machen. Der Autodidakt hat seitdem weit über 300 Bilder gemalt, vorwiegend Acryl auf Leinwand und Aquarelle. Seine Motive entspringen ausschließlich der Phantasie und sind sehr vielseitig. Er malt Stillleben, Portraits, Landschaften und Abstraktes - aber immer in seinem eigenwilligen Stil. Seine Bilder sind vor allem eins: bunt. Viele seiner Motive entstehen erst während des Malprozesses, das heißt, er beginnt zu malen ohne zu wissen, wohin es führt. Das Motiv entpuppt sich erst Strich für Strich.

Des Weiteren arbeitet Guido Fuhrmann begeistert mit seinem Linuxcomputer, ist ein hervorragender Koch und ist am Wochenende oft auf den Traumpfaden der Region zu finden.

Die Bilder, die auch käuflich zu erwerben sind, können täglich von 9 bis 17.30 Uhr im Verwaltungsflur und in der Cafeteria während der Öffnungszeiten von 14.30 bis 17 Uhr besichtigt werden. Bei Interesse bitte an den Sozialdienst im Hause (Zi. 0.050) wenden.

Seit dem 14. Januar werden die Werke von Guido Fuhrmann im AWO-Seniorenzentrum präsentiert. „Wenn die Menschen nicht zur Kunst kommen, kommt die Kunst zu den Menschen.“ Foto: privat

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