Junge Union Mayen informierte sich über den Breitbandversorgungsstand
Lücken in der Region schließen
Standorte Kehrig, Nachtsheim und Nitztal waren das Ziel der Nachwuchspolitiker
Mayen. Gemeinsam und im Rahmen der Kooperation mit dem JU-Verband Vordereifel besuchte die Mayener Junge Union die Standorte Kehrig, Nachtsheim und Nitztal, um sich dort nach dem aktuellen Stand des Ausbaus der Breitbandverbindungen zu erkundigen. Mit diesem wird der Forderung der JU nach flächendeckender Verfügbarkeit schnellen Internets entsprochen. Diese ist aus einer Vielzahl von Gründen wichtig. „Unser Leben hat sich im Rahmen der digitalen Revolution drastisch verändert. Daher ist eine gute Versorgung mit schnellem Internet absolut existenziell für regionale Unternehmen und Privatpersonen. Nicht zuletzt die Internetversorgung entscheidet heutzutage über die Attraktivität eines Standortes“, so Martin Schmitt, Vorsitzender der JU Vordereifel. Als Konsequenz hieraus zeigen sich die beiden Verbände der Jungen Union höchst erfreut über die aktuellen Entwicklungen im Landkreis. So wurde mit dem Ausbau der Breitbandversorgung in Kürrenberg und so wird mit dem Glasfaserausbau in Nitztal, Kehrig und Nachtsheim nach und nach die Verfügbarkeit gewährleistet. Gerade in der Stadt Mayen ist der hohe Grad der Verfügbarkeit sehr positiv zu bewerten.
„Die Versorgung mit Breitbandverbindungen hat auch mit Chancengerechtigkeit zu tun und ist für die Schaffung von Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Stadt und Land unverzichtbar. Daher wird es Aufgabe sein, die übrigen Lücken in der Region schnellstmöglich zu schließen“, zieht Stadtratskandidat Tobias Keßner sein Resümee. Im Rahmen der Veranstaltungen wurde auch über die Einrichtung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gesprochen. Auch damit wurde eine Forderung der Jungen Union Deutschlands erfüllt, was von den Verbänden hier vor Ort sehr positiv gesehen wird.Pressemitteilung JU Mayen
