Dr. Adolf Weiland (CDU) ist Kandidat für die Landtagswahl 2016
Mit Rückenwind in die Landtagswahl
CDU im Wahlkreis Mayen steht geschlossen hinter ihrem Landtagsabgeordneten
Region. Mit kräftigem Rückenwind schickt die CDU Mayen-Koblenz ihren Kreisvorsitzenden Dr. Adolf Weiland erneut in die rheinland-pfälzische Landtagswahl.
Die nächsten Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz finden in gut einem Jahr - am 13. März 2016 - statt. Für den Wahlkreis 12, bestehend aus den Verbandsgemeinden Rhein-Mosel, Maifeld und Vordereifel sowie der Stadt Mayen, stellte die CDU jetzt erneut ihren Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Dr. Adolf Weiland, zur Wahl auf.
164 stimmberechtigte Parteimitglieder waren zur Aufstellungsveranstaltung in die „Sonnenringhalle“ nach Löf gekommen. Als Ehrengast konnte unter anderem Landrat Dr. Alexander Saftig begrüßt werden. Auch CDU Landeschefin Julia Klöckner schickte eine Videogrußbotschaft mit dem Aufruf, dass die rheinland-pfälzischen Christdemokraten eine historische Chance zum Machtwechsel in Mainz haben. Alle CDUler im Land müssten sich als Team verstehen und geschlossen auf das Ziel „Wahlsieg“ hinarbeiten.
Als Hausherr hieß Rudi Zenz, Ortsbürgermeister von Löf die angereisten Gäste willkommen, bevor dann Dr. Adolf Weiland seine Bewerbungsrede um das Amt des Landtagskandidaten an die Mitglieder richtete. „Mit ihrem Rückenwind und dem Mannschaftsgeist der CDU möchte ich in den bevorstehenden Wahlkampf gehen. Gemeinsam werden wir mit den besseren Ideen und echten Perspektiven werben.“ Die gut gefüllte Gemeindehalle sei ein ermutigendes Zeichen für die Unterstützung und die Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben. Die Christdemokraten müssten gemeinsam klar stellen, dass mit dem alten Filz der SPD keine Regierung in Rheinland-Pfalz mehr zu machen sei. „Skandal am Nürburgring, Perspektivlosigkeit am Flughafen Hahn, Insolvenz am Flughafen Zweibrücken, Steuerverschwendungen, Rücktritt eines Ministerpräsidenten, Rücktritt zweier Finanzminister, Rücktritt eines Fraktionsvorsitzenden, Rücktritt eines Justizministers, Rücktritt einer Europaministerin und damit einhergehend die größte Regierungskrise in der Geschichte des Landes - all das mussten die Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen fünf Jahren über sich ergehen lassen, damit muss jetzt endgültig Schluss sein,“ so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag. Jedoch reiche es für einen Machtwechsel im Land und den damit verbundenen Neuanfang nicht, nur die Fehler der SPD geführten Landesregierung zu kritisieren. Mit dem Flüchtlingsgipfel, unseren Praxisgesprächen zum Mindestlohn, unserem Mobilitätsforum und mit unserer Initiative zur inneren Sicherheit und für eine bessere Ausstattung der Polizei, haben wir bereits zum Jahresbeginn aufgezeigt, wohin wir Rheinland-Pfalz gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln wollen“, so Weiland weiter.
Dass die CDU im Wahlkreis 12 geschlossen hinter ihrem Kandidaten steht, wurde dann eindrucksvoll durch die Mitglieder im geheimen Wahlgang bestätigt. Von den 164 gültigen Stimmen erhielt Weiland 163 und somit 99,83 Prozent Zustimmung, was mit lang anhaltendem Beifall bedacht wurde. Als Ersatzkandidat stellte sich Gino Gilles, Vorsitzender der CDU Maifeld zur Wahl. Mit 78,66 Prozent wählten auch ihn die Mitglieder souverän.
Pressemeldung
CDU Mayen-Koblenz

Toll, fast 100%, wie in der DDR, aber kein Wunder. Wer hätte auch als Gegenkandidat auftreten sollen? Als wenn die CDU die besseren Ideen für die Zukunft von Rheinland-Pfalz hätte! Bisher kamen keine Vorschläge, wie man am Ring, Hahn oder Zweibrücken hätte was besser und sinnvoller machen können. Nur alles kritisieren reicht aber nicht zum Regieren! Und was man bei der CDU anscheinend völlig zu vergessen versucht ist ihr eigener interner Filz! Und eine Frau Klöckner, die sich noch nicht einmal gegen die eigenen nördlichen Landesfürsten durchsetzen kann, wie will so jemand ein ganzes Land regieren. "Gott schütze unser Rheinland-Pfalz" vor dieser CDU! Außerdem sollte sich die CDU mal was einfallen lassen, wie sie denn bzw mit wem sie denn regieren will? AfD? Mit den Grünen? Da müssten die Grünen schön blöd sein, eine Koalition mit den Schwarzen ein zu gehen.