Erfolgreiche Schützen aus Mayen und Kürrenberg
Schützenpokalschießen 2027 in Mayen: Mayen und Kürrenberg gewinnen wichtige Wettkämpfe
aus Mayen
Brachtendorf/Mayen. Das Pokalschiessen des Schützenbundes Maria Laach ist die einzige Gelegenheit, bei der Aktive aller Altersklassen in einer Mannschaft gemeinsam antreten können. Zehn Bruderschaften des Bezirksverbandes machten beim Pokalschiessen in Brachtendorf davon Gebrauch.
Nach einem spannungsvollen Wettkampf und einer durch den Gastgeber gut vorbereiteten und durchgeführten Veranstaltung konnte Bezirksschießmeister Heinz-Josef Welter die Siegermannschaften mit Wanderpokalen und zusätzlichen Geldpreisen ehren.
Erfolge im Luftgewehr-Angestrichen-Schießen
Dank Unterstützung der jungen Generation sicherte sich die Schützengesellschaft Mayen beim Schießen um den Wanderpokal des Schützenbundes den ersten Platz mit 474 Ringen im Luftgewehr-Angestrichen-Schießen. Die erfolgreichen Schützen: Pierre Prüm (95), Marcus Wingender (95), Christof Dietz (95), Erich Nöthen (95) und Sophia Urbanovic (94). Somit findet die Veranstaltung im kommenden Jahr in Mayen statt.
Mit nur einem Ring weniger (473) belegten den zweiten Platz die Reudelsterzer Schützen: Kathrin Lichtenberg (96), Marcel Steffens (96), Mario Oster (95), Christoph Knauf (93) und Norbert Steffens (93) , ringgleich mit den Drittplatzierten aus Hambuch. Hambuch stellte mit Andreas Simons (97 Ringe) gleichzeitig auch den tagesbesten Einzelschützen.
Bundesmeisterpokal knapp entschieden
Beim Schießen um den Bundesmeisterpokal ging das diesjährige Duell der beiden Schützenbruderschaften Mayen und Kürrenberg in die nächste Runde, diesmal mit dem besseren Ausgang für die Mannschaft aus Kürrenberg. Mit 244 Ringen belegten Sarah Rosenzweig (49), Anke Goetzke (49), Jochen Rosenzweig (49), Dirk Beils (49) und Klaus-Peter Weber (48) den 1. Platz denkbar knapp vor Mayen. Mit nur einen Ring weniger errangen die Schützen aus der Kernstadt: Pierre Prüm (49), Marcus Wohlrab (49), Christoph Dietz (49), Erich Nöthen (49) und Jürgen Kreusch (47) den 2. Platz, gefolgt von der Schützenbruderschaft Dünfus, die ebenfalls 243 Ringe schoss.
