Tango Argentino Mayen
Tango Argentino vor Herz-Jesu-Kirche in Mayen begeistert Tänzer und Besucher
aus Mayen
Mayen. Die Atmosphäre um die große Bühne der Burgfestspiele Mayen bleibt einzigartig. Die Herz-Jesu-Kirche als fester Hintergrund, die alte Stadtmauer als historische Grenze und die über allem thronende Genovevaburg: Die Freunde des Tango Argentino genossen diese Zeit in einer Veranstaltung, die alle Beteiligten als großen Erfolg bezeichneten.
Das starke Interesse an diesem Tanzstil bekundeten zunächst 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Tango-Argentino-Schnupperkurs, der traditionell der eigentlichen öffentlichen Tango Argentino-Tanzveranstaltung, genannt Milonga, vorangestellt wird. Veranstalter Axel Holz leitete zu ersten Schritten an, unterstützt von Elvira Clement, Hans-Joachim Kitzig, Rosemarie Lang sowie Bernd und Steffi Siegler. Es kommt auf gutes Gehen an. Das ist gar nicht so einfach, zumal zu zweit. Das gerade Erlernte wurde gleich anschließend während der Milonga weiter geübt. Und nach und nach trafen weitere 50 erfahrene Tänzerinnen und Tänzer ein.
Trockenes Wetter mit angenehmen Temperaturen; traumhaft schöne Musik des international tätigen DJ Jonas Maria erfasste alle Tänzerinnen und Tänzer. Der Technische Leiter der Burgfestspiele, Robert Kaes, garantierte erneut einen reibungslosen Ablauf. Oberbürgermeister Dirk Meid und Burgfestspielintendant Alexander May erwiesen der Veranstaltung die Ehre und traten als Glücksfeen auf. Sie zogen die Nummern der Verlosung. Hiltrud Hannus und Arne Pawlik arbeiteten hinter den Kulissen für das Gelingen des Abends. Als Geheimnis für den Erfolg dieser Veranstaltung gilt die Unterstützung durch so viele Menschen.
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Atmosphäre an neuer Spielstätte: Tango Argentino auf der großen Bühne der Burgfestspiele Mayen. Forto: Axel Holz Foto: Axel Holz