Kita Abschied Altendorf
Besonderer Abschied der Vorschulkinder der Kita Flohkiste in Altendorf-Ersdorf
aus Meckenheim
Altendorf-Ersdorf. Für die neun Vorschulkinder der Elterninitiative Kita Flohkiste e.V. aus Altendorf-Ersdorf, die liebevoll „Nashörner“ genannt werden, endete in diesem Jahr ihre Kindergartenzeit auf ganz besondere Weise. Traditionell wurden sie am letzten Kitatag feierlich – und mit einem Augenzwinkern – aus der Kita „rausgeschmissen“.
Schon am Morgen war die Aufregung bei den Kindern riesig. Schließlich war es ihr allerletzter Tag in der Kita. Und der hatte einige besondere Überraschungen zu bieten: Dinge, die sonst nicht erlaubt sind, waren an diesem Tag ausdrücklich erwünscht. Stolz berichteten die Kinder: „Wir durften auf den Stühlen der Erzieherinnen sitzen!“
Während die Kinder ihren besonderen Tag genossen, traf das Team der Kita bereits die ersten Vorbereitungen für den großen Abschied. Vor der Eingangstür wurden weiche Matten ausgelegt, damit die „Nashörner“ nach ihrem symbolischen Rauswurf auch sanft landen konnten.
Dann war der große Moment gekommen. Eltern, Großeltern sowie weitere Verwandte hatten sich gespannt vor der Kita versammelt und warteten auf die feierliche Verabschiedung. Bevor jedes Kind seinen symbolischen „Rauswurf“ erlebte, erzählten die Erzieherinnen liebevolle Anekdoten und persönliche Erinnerungen aus der gemeinsamen Kindergartenzeit. Anschließend hieß es mit einem herzlichen „Schwups – raus mit dir!“ Abschied nehmen.
Mit ihrer Schultüte, einem Ordner voller schöner Erinnerungen an die Kita-Zeit und vielen guten Wünschen machten sich die neun Nashörner auf den Weg in ihren nächsten Lebensabschnitt.
Im Anschluss ließen Kinder, Familien und das Kita-Team den besonderen Tag bei bestem Sommerwetter, einem leckeren Buffet und fröhlicher Musik gemütlich ausklingen.
Für die neun ehemaligen „Nashörner“ heißt es nun zunächst: Sommerferien genießen. Anfang September beginnt dann ein neues, spannendes Abenteuer – der Start in die Schule.
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Erzieherinnen stehen bereit, um das nächste Vorschulkind „herauszuwerfen“ Foto: privat