Allgemeine Berichte | 07.09.2014

Sommerferienprogramm von Ruhrfeld City und EGS Meckenheim Schulsozialarbeit

„Der Natur auf der Spur“

Die Kinder erlebten spannende und schöne Tage in der Natur. privat

Meckenheim. Frei nach dem Motto „Der Natur auf der Spur“ veranstalteten die EGS (Evangelische Grundschule Meckenheim) Schulsozialarbeit und Ruhrfeld City zum zweiten Mal ein gemeinsames viertägiges Ferienangebot für Grundschulkinder in der letzten Sommerferienwoche.

Das Angebot richtete sich speziell an EGS Schulkinder der zukünftigen zweiten bis vierten Klasse.

Im Vorfeld stellten Katrin Rottau, EGS Schulsozialarbeiterin, und Mirco Schweppe von Ruhrfeld City ein attraktives und abwechslungsreiches Programm zum Thema „Natur“ zusammen. Es erklärten sich der Falkner Daniel Moser von der Greifenscheune Moser in Weilerswist, der Rheinbacher Naturfotograf Heinrich Pützler und der Förster Willi-Josef Wild bereit, den Kindern - und auch den Betreuern - viel Wissenswertes rund um den Wald und dessen zahlreiche Bewohner zu vermitteln.

Am ersten Tag traf sich die Gruppe mit Falkner Daniel Moser und zwei seiner Greifvögel. Die Kinder erfuhren, was der Waldkauz „Fritz“ und der amerikanische Buntfalke „Erik“ gerne verspeisen, wie sie in Freiheit leben und etliches mehr. Als Highlight des Tages bekamen die Kinder Gelegenheit, beide Tiere abwechselnd mit einem Schutzhandschuh auf die Hand zu nehmen und diese sogar zu streicheln.

Am zweiten Tag ging es in den Rheinbacher Wald. Vor Ort führte Naturfotograf Heinrich Pützler die Gruppe zu verschiedenen spannenden Stellen im Wald, wie zum Beispiel einem bewohnten Dachsbau. Nach einer einstündigen Wanderung konnten die Kinder in einem Film- und Fotovortrag aktuelle Aufnahmen von Heinrich Pützler bestaunen. Der vorletzte Tag führte in den Kottenforst. Dort lud der Förster Willi-Josef Wild zu seinem speziellen „Försterfrühstück“ ein und sensibilisierte die Kinder für den richtigen Umgang mit der Natur. Hautnah zeigte er, wie Buchdruckerkäfer Fichten befallen und sie innerhalb von nur einer Woche zum Absterben bringen. Am Ende stellte er noch die „Mutter des Waldes“ vor, eine über 500 Jahre alte Rotbuche.

Am letzten Tag fuhren die Kinder ins Museum Koenig nach Bonn. Bei einer Führung zum Thema „Tiere der Heimat“ durften die Kinder sich hautnah an so manchem unechten Waldbewohner erfreuen, entdeckten aber auch ausgestopfte Tiere, die sie an den Tagen davor im Wald entdeckten oder auf Bildern bereits gesehen haben.

Waldkauz „Fritz“ stand im Mittelpunkt des Interesses.

Waldkauz „Fritz“ stand im Mittelpunkt des Interesses.

Die Kinder erlebten spannende und schöne Tage in der Natur. Fotos: privat

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