Frauen-Union Meckenheim
Die Zukunft im Blick
Informationsabend der zum Thema Finanzen
Meckenheim. Worauf müssen Frauen bei der finanziellen Vorsorge achten? Genau nachfragen, bei Geldanlagen eine Mischung aus „sicher, aber wenig rentabel“ und „riskanter, dafür ertragreicher“ anstreben und die eigene Zukunft nicht aus den Augen verlieren - das waren einige der Tipps, die Fachfrau Renate Kewenig von „FrauInvest“ (Rheinbach) bei einer gut besuchten Veranstaltung der Frauen-Union Meckenheim im Hotel Zwei Linden gab. FU-Vorsitzende Sabrina Gutsche begrüßte die Gäste - darunter auch ein Mann - zu einem Abend rund um ein Thema, mit dem Frauen „erstaunlicherweise immer noch Berührungsängste haben“. Nach einem schnellen Basiskurs zum Thema Geld beantwortete Renate Kewenig Fragen.
Brauchen Frauen andere Beratung als Männer? Laut der Referentin ist die Einstellung zum Geld eine andere; Sicherheit wichtiger als Status. Die Säule der staatlichen Rentenversicherung bröckelt, und da viele Ehen scheitern und die Unterhaltsgesetze radikal geändert worden sind, müssten auch Verheiratete unbedingt eine eigene Altersvorsorge aufbauen. Jungen Müttern (oder auch Vätern), die für die Kinder pausieren oder Teilzeit arbeiten, rät sie: „Ein Teil aus dem Familieneinkommen sollte für die Vorsorge eingespart werden.“ Auch sei es wichtig, immer mit einem Fuß im Berufsleben zu bleiben und nicht zu spät wieder einzusteigen. Eltern sollten mit ihren heranwachsenden Kindern über dieses Thema sprechen, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, und es gehöre auch in den Schulunterricht. Sogar bei 450-Euro-Jobs - die von Finanzberatern kritisch gesehen werden - sei es besser, 100 Euro in die Altersvorsorge zu investieren, als sie für Haushaltsdinge auszugeben. Den derzeit oft empfohlenen Erwerb einer „Studentenbude“ oder anderen Immobilie zur Vermietung sieht Renate Kewenig erst dann als Option, wenn viele andere Kriterien wie etwa die Absicherung von Berufsunfähigkeit erfüllt sind.
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