Stadt Meckenheim - Der Bürgermeister
Internationaler Gedenktag - Nein zu Gewalt an Frauen
Fahnenaktion in Meckenheim
Meckenheim. Mit dem Internationalen Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“ am Mittwoch, 25. November setzen jährlich weltweit Institutionen ein Zeichen, um diese Form der Gewalt anzuprangern. Erstmalig wurde 2012 in Meckenheim gemeinsam mit dem Bürgermeister und Ratsmitgliedern am Rathaus die Fahne aufgehängt und anonyme Papier-Tüten mit der Aufschrift „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ mit Info-Material verteilt.
Seit 2013 ist daraus eine Gemeinschaftsaktion der Stadt Meckenheim mit dem Caritasverband Rhein-Sieg e.V. und dem Katholischen Familienbildungswerk geworden. Daher wird auch in diesem Jahr am Mittwoch, 25. November um 11 Uhr auf dem Kirchplatz die Fahne gehisst sowie Info-Tüten an interessierte Frauen verteilt. Anschließend findet wieder ein Austausch zum Thema bei warmen Getränken vor dem Caritashaus statt. Die zweite stellvertretende Bürgermeisterin, Heidi Wiens, wird wieder als Repräsentantin der Stadt Meckenheim die Aktion vor Ort unterstützen.
Die Stadt Meckenheim gedenkt an diesem Tag der Ermordung der drei Schwestern Mirabal, die am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik vom militärischen Geheimdienst nach monatelanger Folter getötet wurden. Sie waren im Untergrund tätig und hatten sich an Aktivitäten gegen den tyrannischen Diktator Trujillo beteiligt.
Der Mut der Mirabal-Schwestern bei ihrem Kampf gegen den Tyrannen gilt inzwischen als Symbol für Frauen weltweit, die nötige Kraft für das Eintreten gegen jeweiliges Unrecht zu entwickeln. Die Stadt Meckenheim will mit der Aktion die Gewalt, die in der direkten Nachbarschaft stattfindet, öffentlich machen.
Familientragödien werden die Gewalttaten in den Medien oft genannt. Meist männliche Täter sind bis zum Äußersten gegangen und haben ihre Partnerinnen und häufig auch ihre Kinder getötet. Die Gesellschaft ist für einen Augenblick entsetzt, sucht nach Erklärungen und verdrängt schließlich die unvorstellbaren Taten. Ungenannt und unerkannt sind die vielen Opfer, die regelmäßig über einen langen Zeitraum Partnergewalt ausgesetzt sind. Sie bleiben anonym, da die Opfer aus Scham versuchen, die äußeren Zeichen der Gewalt zu verstecken.
Pressemitteilung der
Stadtverwaltung Meckenheim
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